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    <title type="text">Atom Feed der Medizinischen Fakultät Münster</title>
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    <updated>2013-05-21 04:00:01</updated>
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        <name>Medizinische Fakultät Münster</name>
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    <subtitle type="html">Dieser News-Feed umfasst die 20 jüngsten News aus der Medizinischen Fakultät Münster. Um auch die älteren News anzeigen zu lassen, besuchen Sie bitte diese Website http://www.campus.uni-muenster.de/veranstaltungskalender.html.</subtitle>
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            <title type="text"><![CDATA[Grenzen den Lichts übersprungen: Neues Superresolution-Mikroskop ermöglicht höchste Auflösung]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/93a5a4f94a84058e540c86afffc42a3e.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. Jochen Seebach (l.) und Dr. Abdallah Abu Taha (beide: Anatomie und Vaskuläre Biologie) sowie Dr. Astrid Jeibmann (Neuropathologie) freuen sich über die neuen technischen Möglichkeiten. Sie werden das Mikroskop technisch betreuen (Foto: mk)
                    </div>
                                Münster (mfm/tw) - Reisen zum Mittelpunkt der Zelle: Ein neues Mikroskop am Zentrum für Pathologie, Anatomie und Neuropathologie (PAN-Zentrum) der Medizinischen Fakultät der Universität Münster ermöglicht die Untersuchung lebender Zellen in bis vor kurzem unmöglicher Auflösung. Mit einem herkömmlichen Lichtmikroskop hat das rund eine Million Euro teure Gerät nur wenig gemein: Das neue Mikroskop ermöglicht Auflösungen weit jenseits des nach dem deutschen Physiker Ernst Abbe (1840–1905) benannten Abbe-Limits von 500 Nanometern. <br />„Mit dem neuen Gerät können wir Strukturen durch Anregung mit Laserlicht sichtbar machen“, erläutern die Professoren Hans Schnittler (Anatomie und Vaskuläre Biologie) und Werner Paulus (Neuropathologie). „Das ermöglicht uns unter optimalen Voraussetzungen Einblicke in die Strukturen selbst lebender Zellen, die bisher unmöglich waren.“ Die Auflösung konventioneller Lichtmikroskope ist nämlich aufgrund der Wellennatur des Lichts begrenzt: Wenn Details so nahe beieinander liegen, dass der Abstand unterhalb der Wellenlänge des verwendeten Lichts liegt, kann ein Lichtmikroskop sie nicht mehr getrennt abbilden; durch spezielle Techniken können moderne Lichtmikroskope diese Grenze aber überwinden.<br />Das neue hochauflösende Mikroskop ist eine Kombination zweier Produkte der Carl Zeiss AG. Als Kernstück dient das LSM 780, ein konfokales Laser-Scanning-Mikroskop – das ist ein Lichtmikroskop, bei dem das zu untersuchende Präparat nicht in seiner Gesamtheit beleuchtet, sondern durch fokussierte Lichtflecke abgetastet wird. Bei modernen Geräten werden Laser verwendet, die fluoreszierende Farbstoffe (künstlich eingebracht, etwa zur Untersuchung bestimmter Proteine) anregen. Konfokale Mikroskope sind zur hochauflösenden Untersuchung dreidimensionaler Strukturen besonders geeignet, da Licht über- und unterhalb der Schärfeebene durch eine Lochblende blockiert wird – das Prinzip ermöglicht präzise Aufnahmen auf verstellbarer Schärfeebene. Ein vollständiges, bei Bedarf dreidimensionales Bild wird erst durch einen Computer errechnet und am Monitor dargestellt. <br />Im PAN-Zentrum wird das LSM 780 in Kombination mit dem ELYRA-System genutzt, das in seiner umfassendsten Ausstattung zwei Techniken der Superauflösung – SR-SIM und PAL-M – kombiniert. SR-SIM („Superresolution-Structured Illumination“) erlaubt eine Verdopplung der Auflösung herkömmlicher Lichtmikroskope und damit die Überschreitung des Abbe-Limits durch die Nutzung von Moiré-Mustern: Das Präparat wird auf jeder Tiefenebene mit Lichtrastern unterschiedlicher Ausrichtung überlagert; die dadurch entstehenden Moiré-Muster enthalten zusätzliche Informationen, die dem Computer die Berechnung eines höher aufgelösten Bildes ermöglichen. <br />PAL-M („Photoactivated Localization-Microscopy“) ist eine weitere Technik, die eine besonders hohe Auflösung bis hinunter zu 20 Nanometern ermöglicht. Zum Vergleich: Die meisten Viren haben einen Durchmesser zwischen 20 und 300 Nanometern. Mit herkömmlicher Fluoreszenzmikroskopie können nah beieinanderliegende Moleküle nicht unterschieden werden, da sie sich gegenseitig überstrahlen. PAL-M macht sich zunutze, dass bestimmte als Marker genutzte Proteine durch Lichtimpulse aktiviert und deaktiviert werden können: Durch mehrfache Lichtimpulse wird jeweils zufällig nur ein Teil der Proteine aktiviert, am Computer wird aus den Einzelaufnahmen ein hochaufgelöstes Bild mit der exakten Position des Signals berechnet. <br />Die Arbeitsgruppe Schnittler und die Arbeitsgruppe Paulus als zweiter Hauptnutzer werden vorerst mit dem Gerät arbeiten: Die Teams untersuchen unter anderem die Organisation und Regulation von Proteinkomplexen, die Zellen aneinander halten (Zellkontakte) und wie sich bestimmte Tumoren auf subzellulärer Ebene im Gehirn von Mensch, Maus und Fliege verhalten. Die Kosten für das neue Mikroskop teilen sich die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Land Nordrhein-Westfalen.<br />
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            <published>2013-05-17T03:56:46Z</published>
            <updated>2013-05-17T03:56:46Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Ausbildungsmesse am UKM]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                Am Fr. 24.05.2013 sind wir auf der <a href="http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=5760" target="_self">Ausbildungsmesse am UKM</a> vertreten.<br />
            ]]>
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            <published>2013-05-16T01:45:57Z</published>
            <updated>2013-05-16T01:45:57Z</updated>
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                <name type="text">Forschungswerkstätten</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Sprechstunde für Studenten bei Prof. Völker ]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:283px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/fb5af88f42c9200d58afb44c35df4dee.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                Die Sprechstunde am 22.05.2013 findet in der Zeit von 14 bis 15 Uhr statt. 
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            <published>2013-05-15T01:45:57Z</published>
            <updated>2013-05-15T01:45:57Z</updated>
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                <name type="text">Sportmedizin</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Pionierin auf dem Gebiet der Behandlung der Zerebralparese: Prof. Dr. Margret Feldkamp verstorben]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                Über 30 Jahre hat Prof. Margret Feldkamp in Münster spastisch gelähmte Kinder oder Kinder mit ähnlichen Leiden therapiert und auf diesem Gebiet geforscht. Als sie 1966 an die Orthopädische Universitätsklinik in Münster kam, traf sie in Prof. Hans-Henning Matthiaß einen orthopädischen Kollegen, mit dem sie die medizinische und wissenschaftliche Begeisterung für die Erforschung und Behandlung des behinderten Kindes mit einer Zerebralparese teilte. Am 25. April 2013 verstarb Feldkamp im Kreise ihrer Familie in Bochum.<br />Hans-Hennig Matthiaß hatte in Münster die Grundsteine für die Arbeit mit Spastikern gelegt. Unter diesem Mentor gelang der jungen Kinderärztin der Aufbau einer neuroorthopädischen Abteilung, die weit über die Grenzen Münsters hinweg bekannt wurde. Ihre grundlegenden wissenschaftlichen Arbeiten und Buchpublikationen sind noch heute Grundsteine der Zerebralparese-Behandlung.<br /> „Wäre ich Bayerin gewesen, wäre ich wohl Kinder-Rheumatologin geworden“, hat Feldkamp einmal auf ihre vorherige Arbeit in der Rheuma-Klinik Garmisch-Partenkirchen angespielt. Aber als Norddeutsche - geboren am 30.01.1930 in Hannover - zog es sie nach einer zweijährigen Tätigkeit als Missionsärztin in Indien zurück in den Norden und sie entschied sich für die Orthopädie, wo sie sich 1975 als erste Frau habilitierte. In der Fachwelt hat sich Margret Feldkamp als Pionierin in Diagnostik und Therapie der infantilen Zerebralparese große Anerkennung erworben. Nicht wenige orthopädische Assistenten gingen in den Jahren von 1966 bis 1992 durch „ihre Hände“ und lernten von ihr, dass man auch bei zerebral geschädigten Kindern und ähnlichen Leiden Besserungen erreichen kann - oft nur klein erscheinende Erfolge, die von den Betroffenen umso höher eingeschätzt wurden. <br />Dass Feldkamp - neben den Operationen – ihre Schwerpunkte in der Therapie auf die Krankengymnastik legte, war ihrer Freundschaft mit der Physiotherapeutin Berta Bobath und ihrem Ehemann, dem Neurologen und Kinderarzt Karel Bobath, zu verdanken. Ein Wissen, dass sie als Leiterin und Lehrerin der Krankengymnastikschule und in der Betreuung des Heinrich-Piepmeyer-Hauses weitergab. 1992 verließ Margret Feldkamp die Universitätsklinik und begann im münsterschen Franziskus-Hospital mit einer neuen Abteilung für Neuro-Orthopädie noch einmal neu, wo sie bis zu ihrer Pensionierung 1998 weitere Grundlagen für die heutige Arbeit mit dem behinderten Kind in der Kinderorthopädie legte.  (Nachruf: Dr. G. und A. M. Feldkamp)<br />
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            <published>2013-05-14T03:56:43Z</published>
            <updated>2013-05-14T03:56:43Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Das Gehirn wächst buchstäblich an seinen Aufgaben: Studie über Entstehung von Individualität]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/0188b915a5db208b7cb8c6d7aa834014.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. Lars Lewejohann (l.) und Prof. Norbert Sachser vom Autorenteam der neuen Studie (Foto: WWU/Grewer)
                    </div>
                                Münster - Wie werden Lebewesen zu Individuen, die sich durch ihre persönliche Hirnstruktur und ihr Verhalten von anderen unterscheiden? Forschern in Dresden, Berlin, Münster und Saarbücken ist jetzt ein entscheidender Schritt zur Klärung dieser Frage gelungen. Sie konnten bei Mäusen nachweisen, dass Erfahrungen die Neubildung von Hirnzellen beeinflussen und somit zu messbaren Veränderungen im Gehirn führen können. Das Spannende dabei: Die Mäuse entwickelten individuelle Verhaltensmuster – unterschiedliche "Persönlichkeiten" – obwohl sie, ähnlich wie eineiige Zwillinge, das gleiche Erbgut besaßen. <br /><a href="http://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/upm.php?rubrik=Alle&neu=0&monat=201305&nummer=16657" target="_self">Pressemitteilung der WWU</a><br />
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            <published>2013-05-11T03:56:44Z</published>
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            <title type="text"><![CDATA[Stellenausschreibung 1: Wissenschaftlicher Mitarbeiter für DKH-Projekt gesucht!]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                <a href="http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=3290&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3263&cHash=5797249f47cf7b9423e1e19c28836b25" target="_self">Stellenausschreibung 1: Wissenschaftlicher Mitarbeiter für DKH-Projekt gesucht!</a>
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                <name type="text">Medizinische Informatik</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Stellenausschreibung 2: Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Arbeitsgruppe Health Informatics gesucht!]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                <a href="http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=3290&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3264&cHash=94433057cd09eee3016261bd55602da0" target="_self">Stellenausschreibung 2: Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Arbeitsgruppe Health Informatics gesucht!</a>
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                <name type="text">Medizinische Informatik</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Terminvereinbarung überflüssig: Teddybär-Krankenhaus gastiert zum neunten Mal auf dem münsterschen Schlossplatz]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/7c6e19a11c95b44c3b7c301391c3d861.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Foto: FSMED
                    </div>
                                Münster (fsmed) - Vom 14. bis zum 17. Mai 2013 veranstaltet die Fachschaft Medizin Münster das diesjährige Teddybär-Krankenhaus auf dem Schlossplatz. Erneut sind alle Kinder zwischen drei und sechs Jahren eingeladen, ihre kranken Stofftiere von Studierenden der Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Physiotherapeuten behandeln zu lassen. Die Kinder lernen so spielerisch die Arzt-Patienten-Beziehung kennen und verlieren die Angst vor dem Arztbesuch - ohne dabei selbst Patienten zu sein. <br />„Hauptkunden“ der Plüschtierklinik sind naturgemäß die Kindergärten. Aber ein Besuch ist auch individuell möglich: Am 14. und 15. Mai (14 bis 16 Uhr) sind alle Interessenten ohne vorherige Anmeldung in die Zeltklinik auf dem Schlossplatz eingeladen, um Teddybär & Co. auf Herz und Nieren untersuchen zu lassen. Ob mit oder ohne Gruppe: Die Teilnahme ist frei.<br />Im Vorjahr war das Teddybär-Krankenhaus mit über 1.500 jungen Besuchern aus Münster und Umgebung und mehr als 100 engagierten "Teddy-Docs" ein voller Erfolg. Bereits zum neunten Mal wird das Event 2013 von Studierenden der Fachschaft Medizin organisiert. Das ursprünglich aus Skandinavien stammende Konzept hat sich in den letzten zehn Jahren in ganz Deutschland etabliert und ist inzwischen an fast allen Medizinischen Fakultäten Deutschlands in verschiedenen Versionen vertreten.<br />
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                <name type="text">Presse</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Nahe Verwandte des Menschen: Forscher entschlüsseln die Ahnenreihe des Koboldmakis]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
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                        <br>Dr. Jürgen Schmitz (l.) und Prof. Jürgen Brosius vom Institut für Experimentelle Pathologie der Universität Münster im Gespräch. (Foto: mk)
                    </div>
                                Münster (mfm/mk) – Die Heimat der Koboldmakis sind die südostasiatischen Inseln, aber auch Zoobesucher kennen die „putzigen“ Baumbewohner mit den auffälligen großen Augen. Der Gang zu ihnen ins Affenhaus ist quasi ein Verwandtenbesuch, wie eine neue Studie nachweist. Lange lag die evolutive Herkunft dieser Primatengruppe im Dunkeln, nun ist sie entschlüsselt und eine wissenschaftliche Sensation: der Koboldmaki, auch Tarsier oder Gespenstaffe genannt, ist eindeutig näher mit dem Menschen und höheren Primaten verwandt als bislang vermutet. Eine Arbeitsgruppe um Dr. Jürgen Schmitz vom Institut für Experimentelle Pathologie der Universität Münster hat damit eine der wichtigsten Fragen zur Abstammung und Evolutionsgeschichte der Primaten endgültig geklärt. Ihre Erkenntnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Scientific Reports“ publiziert.<br />Lange wurden die Koboldmakis zur ersten Abspaltung im Primatenbaum gezählt und damit als Gruppe fernab von höheren Primaten gesehen. Erstmals geriet diese These schon 2001 ins Wanken, als Dr. Jürgen Schmitz und einige Kollegen 50 Millionen Jahre alte molekulare Sprünge genetischer Elemente entdeckten. „Diese legten als fossile genomische ‚Zeitzeugen‘ eine nähere Verwandtschaft des Koboldmakis zum Menschen als zu den anderen Halbaffen nahe“, erläutert Schmitz. Zwölf Jahre lang konnten Gensequenzanalysen diese vermutete Stellung des Koboldmakis im Abstammungsbaum der Primaten jedoch nicht eindeutig bestätigen – bis jetzt.<br />Der Arbeitsgruppe um Schmitz, zu der Forscher der Universitäten Münster und Washington gehören, ist es nun gelungen, an Hand archaischer „springender“ genetischer Elemente einen klaren Beweis dafür zu liefern, dass der Koboldmaki viel näher mit den höheren Primaten verwandt ist als bisher gedacht. „Entscheidenden Anteil an diesen Erkenntnissen hatten die Bioinformatiker Dr. Gennady Churakov und Gerrit Hartig, die das Genom des Koboldmaki auf molekulare Sprünge untersucht haben“, berichtet Schmitz zur Vorgehensweise der Arbeitsgruppe.<br />„Wir haben erstmals das gesamte Genom des Koboldmakis mit vielen Vertretern höherer Primaten und Halbaffen verglichen“, beschreibt Dr. Churakov die bioinformatische Methode. Durch ein aufwändiges Verfahren war es dem Team möglich, 104 fossile Sprungereignisse zu identifizieren, die sich vor etwa 50 Millionen Jahren bei gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Koboldmaki ereigneten und somit zweifelsfrei die nahe Verwandtschaft des Koboldmaki zum Menschen belegen. So konnte mit dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt eine der wichtigsten noch ausstehenden Fragen zur evolutiven Geschichte der Primaten geklärt werden. „Der Koboldmaki stellt also eindeutig die nächste Referenz zu den höheren Primaten dar, wenn es um vergleichende Genetik und Genomik geht“, ist auch Prof. Jürgen Brosius, Leiter des Instituts für Experimentelle Pathologie, begeistert von den Erkenntnissen aus seiner Einrichtung.<br /><br />Publikation:<br /><a href="http://www.nature.com/srep/2013/130430/srep01756/full/srep01756.html" target="_self">Hartig, G., Churakov, G., Warren, W. C., Brosius, J., Makalowski, W., Schmitz, J. (2013) Retrophylogenomics place tarsiers on the evolutionary branch of anthropoids. http://dx.doi.org/10.1038/srep01756</a><br />
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            <published>2013-04-30T03:38:54Z</published>
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            <title type="text"><![CDATA[Über 82 Millionen Jahre altes Hepatitis-B-Virus entdeckt: Forscherteam gelingt sensationeller molekularer Fund]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/25a1b71749dee51c877ec0b82e9ac6ad.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. Alexander Suh bei der Arbeit an seinem PC. Auf dem Bildschirm sind - idealisiert dargestellte - Hepatitis-B-Viren und menschliche Lymphozyten zu sehen (Foto: Takeshi Kawakami, 3D-Abbildung: somersault18:24)
                    </div>
                                

Münster (mfm/mk) – Die Lebererkrankung Hepatitis B ist mit 350 Millionen chronischen Erkrankungen eine der häufigsten Virusinfektionen weltweit - und die Ahnen des Auslösers existieren schon seit mindestens 82 Millionen Jahren. Das hat eine Gruppe von Wissenschaftlern des Instituts für Experimentelle Pathologie der Universität Münster um Dr. Alexander Suh herausgefunden, die in Vogel-Genomen prähistorische Hepatitis-B-Viren nachweisen konnte. Die renommierte Wissenschaftszeitschrift „Nature Communications“ hat die Erkenntnisse des Teams in ihrer aktuellen Ausgabe veröffentlicht.<br />Die Studie der Forscher – sie gehört zu dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Projekt „Phylogenie der Vögel“ - erlaubt bisher nicht dagewesene Einblicke in die frühe Evolution von Hepatitis-B-Viren bei Vögeln und Säugetieren. „Viren selbst hinterlassen keine Fossilien, die Aufschluss über ihre Vergangenheit geben könnten“, erläutert Dr. Alexander Suh die Arbeitsweise der münsterschen Forschungsgruppe. Gemeinsam mit Dr. Jürgen Schmitz, dem Leiter der Arbeitsgruppe, und Dr. Jan Ole Kriegs vom LWL-Museum für Naturkunde des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) entschied sich Suh, nach genomischen Überbleibseln paläoviraler Sequenzen in der Erbsubstanz von Wirtsorganismen wie Vögeln zu suchen. <br />Da sich Einschlüsse von viralen Sequenzen im Wirtsgenom vergleichsweise langsam veränderten, sei es heute noch möglich, viele Millionen Jahre alte virale Erbsubstanzen zu untersuchen, wie Dr. Jürgen Schmitz ausführt: „Die prähistorische virale Erbsubstanz wird quasi zum Zeitpunkt ihrer Integration ins Wirts-Genom im Urzustand eingefroren und bleibt daher bis heute als solche sichtbar – wir nennen diese Sequenzen deshalb auch molekulare Fossilien“, so Schmitz. <br />Durch dieses Vorgehen bei der Untersuchung molekularer Fossilien kann die frühe Evolution von Viren untersucht werden. Suh und seine Kollegen zeigten dies umfassend am Beispiel prähistorischer Einschlüsse von Hepatitis-B-Viren bei Vogel-Genomen. „Ein sensationeller Fund war dabei ein nahezu vollständiges Virusgenom, das sich seit über 82 Millionen Jahren als molekulares Fossil erhalten hat“, schildert Suh. Dieses stammt also aus dem späten Mesozoikum, einem erdgeschichtlichen Zeitabschnitt, in dem noch die Dinosaurier die Erde bevölkerten. <br />Die Erkenntnisse der Wissenschaftler legen nahe, dass die Hepatitis-B-Viren bei Säugetieren vermutlich ihren Ursprung in einem Wirtswechsel vom Vogel zum Säuger haben. „Außerdem deuten unsere Forschungen darauf hin, dass das krebserregende X-Gen menschlicher Hepatitis-B-Viren relativ spät in der Evolution dieser Virenfamilie entstand“, berichtet Suh. So sind mit diesem Sensationsfund der münsterschen Forscher nicht nur Erkenntnisse über eine Millionen von Jahren alte Form der Hepatitis B bei Vögeln möglich, sondern auch über die heutige Ausprägung dieser so weit verbreiteten Virusinfektion beim Menschen.<br /><br />Publikation: <br /><a href="http://www.nature.com/ncomms/journal/v4/n4/full/ncomms2798.html" target="_self">Suh, A., Brosius, J., Schmitz, J., Kriegs, J. O. (2013) The genome of a Mesozoic paleovirus reveals the evolution of hepatitis B viruses. Nature Communications, http://dx.doi.org/10.1038/ncomms2798</a><br /><br />weitere Bilder:<br /><a href="http://www.campus.uni-muenster.de/fileadmin/presse/Hepatitis_B_Virus_3D_pres2.jpg" target="_self">Größenvergleich von Hepatitis-B-Viren (grün dargestellt) und menschlichen Lymphozyten (Copyright: somersault18:24)</a><br /><a href="http://www.campus.uni-muenster.de/fileadmin/presse/Hepatitis_B_Voegel__C_Oblonczyk_LWL_pres2.jpg" target="_self">Das Genom eines über 80 Mio. Jahre alten, gut erhaltenen, aber inaktiven Hepatitis-B-Virus wurde im Erbgut vieler Vogelarten entdeckt. Links: Arten mit Hepatitis-B-Virus im Erbgut, rechts: drei Arten ohne Hepetitis-B-Virus im Erbgut (Foto: LWL/Oblonczyk)</a><br />
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            <published>2013-04-30T03:38:48Z</published>
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            <title type="text"><![CDATA[Ausbildungsplätze]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                Zum 01.08.2013 suchen wir zwei Auszubildende zum Feinwerkmechaniker/in. Auskunft erteilt Herr Kolkmann, Tel. 0251/83-55559.<br />
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            <published>2013-04-30T13:00:35Z</published>
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                <name type="text">Forschungswerkstätten</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Jahresbericht 2012 fertig gestellt]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                Die Jahresberichte 2012 sind fertig gestellt und stehen im Internen Bereich zur Verfügung.
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            <published>2013-04-30T10:25:31Z</published>
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                <name type="text">Qualitätssicherung Schlaganfall Nordwestdeutschland</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Paper: Development of National Competency-based Learning Objectives "Medical Informatics" for undergraduate Medical Education]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                <a href="http://www.schattauer.de/en/magazine/subject-areas/journals-a-z/methods/contents/preprint-online/april-24-2013/issue/special/manuscript/19624/show.html" target="_self">Paper: Development of National Competency-based Learning Objectives "Medical Informatics" for undergraduate Medical Education</a>
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            <published>2013-04-29T08:29:08Z</published>
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                <name type="text">Medizinische Informatik</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Wie finden Fresszellen ihr Angriffsziel? Promotionspreis für Dr. Moritz Kronlage für Studie über Makrophagen ]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/7eb62fcfa80f67e1a72cf1d445e10cf8.JPG" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Prodekanin Prof. Heidi Pfeiffer und Prof. Markus Kosch (Pfizer, r.) überreichten Dr. Moritz Kronlage den mit 2.500 Euro dotierten Promotionspreis der Medizinischen Fakultät (Foto: FZ)
                    </div>
                                Münster (mfm/mk) – Für das menschliche Immunsystem sind sie unverzichtbar: Fresszellen. Sie können im entzündeten Gewebe Bakterien unschädlich machen oder den Körper vor Schädlingen schützen. Doch wie finden die Fresszellen, von Fachleuten Makrophagen genannt, ihren Weg zur Entzündung? Einen Ansatz zur Lösung dieser Forschungsfrage liefert Dr. Moritz Kronlage mit seiner Dissertation, in der er zeigt, dass das Signalmolekül ATP wichtig für die Navigation ist. Für diese herausragende wissenschaftliche Leistung verlieh die Medizinische Fakultät der Universität Münster dem 28-jährigen nun ihren mit 2.500 Euro dotierten Promotionspreis.<br />In Laborversuchen mit aus Mäusen isolierten Fresszellen konnte Kronlage beobachten, dass diese sich alle in Richtung eines Lockstoffs bewegten. „Versuche anderer Arbeitsgruppen hatten bereits die Vermutung aufkommen lassen, dass das Signalmolekül ATP am ‚Navigationssystem‘ der Makrophagen beteiligt sein könnte“, schildert Kronlage sein Vorgehen. ATP steht für Adenosintriphosphat, das als wichtiger Energieträger in jeder Zelle vorkommt und außerdem als Botenstoff wirken kann, wenn es aus einer Zelle freigesetzt wird. Im Labor des Institutes für Physiologie II stellte der Nachwuchswissenschaftler fest, dass die Maus-Makrophagen ATP ausschütten - und zwar genau dann, wenn sie mit dem Lockstoff in Berührung kommen. <br />„Danach bauten meine Kollegen und ich das von den Zellen ausgeschüttete ATP chemisch ab. Als Folge verloren die Zellen die Fähigkeit, gezielt zu navigieren“, berichtet Kronlage. Die Makrophagen waren nicht mehr in der Lage, den Lockstoff zu orten. Gleiches war auch der Fall, wenn bestimmte ATP-Rezeptoren - das sind Moleküle in der Zellmembran mit spezifischer „Kommunikationsfunktion“ gegenüber ATP - blockiert wurden und daher die Fresszellen das Signalmolekül nicht mehr wahrnehmen konnten. „So gelang uns der Nachweis, dass die Fresszellen das ATP zwingend für ihre Orientierung benötigen“, resümiert Kronlage die Ergebnisse seiner von Priv-Doz. Dr. Peter Hanley betreuten Dissertation: „Die Makrophagen schütten das ATP selbst aus und verstärken damit die Signale von eigentlich sehr schwachen Lockstoffen – so können sie zielgerichtet Entzündungsherde orten.“<br />Aus dieser Erkenntnis können neue Ansatzpunkte für die Behandlung von Krankheiten des Immunsystems wie Asthma oder Multipler Sklerose und für die Kontrolle von metastasierenden Krebszellen erwachsen. Zusätzlich zur Bestnote „summa cum laude“ erarbeitete sich Kronlage für seine besondere Leistung den Promotionspreis, mit dem die Medizinische Fakultät in jedem Semester junge Forscherinnen und Forscher fördert. Lob kommt auch von der Pfizer Pharma GmbH, die den Preis bereits seit 2007 dotiert: „Mit dieser ausgezeichneten experimentellen Arbeit trägt Moritz Kronlage wesentlich zum besseren Verständnis unseres Immunsystems bei“, so Prof. Markus Kosch, der bei Pfizer den Bereich Hämatologie leitet: „Wir sind stolz, den Promotionspreis zu unterstützen, da die Kooperation zwischen Academia und forschender pharmazeutischer Industrie viel zum Fortschritt von Medizin und Medikamentenentwicklung beiträgt.“ <br />Kronlage, der in Nordwalde im Münsterland aufwuchs, studierte vor seiner Promotion in Münster, Nantes und Louisville/USA. Im November 2012 begann er eine Facharztausbildung in der Radiologie am Universitätsklinikum Heidelberg. „Jetzt steht zunächst die Arbeit in der Patientenversorgung im Vordergrund. Die wissenschaftliche Arbeit für meine Promotion hat mir aber viel Spaß gemacht und ich bin schon auf der Suche nach einem neuen Forschungsthema“, sagt Kronlage, der für seine Promotionsstudie <a href="http://www.campus.uni-muenster.de/campus-news.html?&newsid=49&cHash=cf12c0c5be80c4ea4075a34329e5d27c" target="_self">2008 bereits den ersten Preis beim Science Day</a> der Medizinischen Fakultät und <a href="http://www.campus.uni-muenster.de/campus-news.html?&newsid=665&cHash=2fbee6264bfcf0da6d8c25605ba75810" target="_self">2010 den Young Scientist Award</a> des Landes Nordrhein-Westfalen erhielt.<br />Für den Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Wilhelm Schmitz, sind solche Karrieren keine Überraschung: „Wir stellen immer wieder fest, dass die Preisträger schon als Studierende wissenschaftlich auf sich aufmerksam gemacht haben. Und nicht wenige arbeiten heute in exponierten Stellen in der Forschung“. Auf der Promotionsfeier der Medizinischen Fakultät wurden neben Kronlage fast 60 weiteren Medizinern, Zahnmedizinern und Naturwissenschaftlern ihre Promotionsurkunden persönlich überreicht – damit war rund die Hälfte der im letzten Semester erfolgreichen Doktoranden nach Münster angereist.<br /><br /><b>Preisträger-Video über die Forschungen von Dr. Moritz Kronlage (zum Abspielen anklicken):</b><br />
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            <published>2013-04-27T03:39:25Z</published>
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            <title type="text"><![CDATA[„Springende Gene“ erforscht: Doktorand der Universität Münster erhält Bernhard-Rensch-Preis 2013]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
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                        <br>Dr. Alexander Suh mit einem jungen Alligator während seines Forschungsaufenthaltes in den USA (Foto: privat)
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                                Münster (mfm) - Der diesjährige Bernhard-Rensch-Preis der Gesellschaft für Biologische Systematik (GfBS) geht an Alexander Suh, ehemaliger Doktorand der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster. In seiner Dissertation „Avian Retroposons – Windows into the Past of Avian Sex Chromosome Evolution and Early Bird Phylogeny“ erforschte der 26-jährige die Evolution „springender Gene“; seine Studie ermöglicht einzigartige Einblicke in die Evolution und Systematik der Vögel.<br />Springende Gene - Fachbegriff: Transposons - sind Elemente des Erbguts und besitzen die Fähigkeit, sich selbst zu kopieren und diese Kopien an gewissen Stellen nach dem Zufallsprinzip wieder einzubauen. Damit können sie zur Artentstehung beitragen - aber auch Krankheiten auslösen. Wissenschaftlern dienen die Transposons als „Marker“, um unter anderem die Evolution von Arten und ihre Verwandtschaftsverhältnisse zu analysieren.<br />Wesentliches Ergebnis von Suhs Arbeit, die er am Institut für Experimentelle Pathologie (ZMBE) in der Arbeitsgruppe von Dr. Jürgen Schmitz durchführte, ist die erstmals gesicherte Entschlüsselung des bislang kontroversesten Teils im Stammbaum der Vögel. Seine Dissertation legt den neurobiologisch bedeutsamen Schluss nahe, dass erlernter Gesang von Singvögeln bereits zur Dinosaurierzeit entstanden ist. <br />Der gebürtige Berliner Alexander Suh studierte Biologie an der Freien Universität in seiner Heimatstadt, bevor er an der WWU seine Promotion begann. Nach einem anschließenden Gastforschungsaufenthalt an der Mississippi State University in den USA - wo er sich mit den springenden Genen bei Alligatoren befasste - ist er derzeit als Postdoktorand an der Uppsala University tätig. Auch in Schweden blieb er seinem Forschungsgegenstand treu und untersucht nun die Populationsgenetik von Transposons während der Artbildung verschiedenster Vögel.<br />Mit Suhs Auszeichnung geht der Bernhard-Rensch-Preis erstmals an eine Dissertationsschrift, die an der WWU angefertigt wurde. An dieser Universität schuf der Namenspatron des Preises einen Großteil seines evolutionsbiologischen Lebenswerkes. Der Bernhard-Rensch-Preis wurde von dem renommierten Evolutionsbiologen Ernst Mayr gestiftet und wird seit 2004 jährlich an einen herausragenden Nachwuchswissenschaftler verliehen. Die GfBS würdigt mit dem mit 1000 Euro dotierten Preis Dissertationen auf dem Gebiet der Systematik und Biodiversitätsforschung, die sich durch besondere wissenschaftliche Exzellenz, Innovation und Kreativität auszeichnen.<br />
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            <title type="text"><![CDATA[New IMTB publication in CELL REPORTS: Novel insights into early development of dentritic immune cells]]></title>
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                                    <div style="float:left; width:202px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/c32da7359c5bc463530a1131fabd253c.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                Dentritic cells (DCs) are essential regulators of immune responses and self-tolerance. In a new study led by the Laboratory of Molecular Stem Cell Biology, Jörg Schönheit and colleagues could identify the transcription factor hierarchy guiding early bone marrow progenitors into DC development. Read the paper <a href="http://download.cell.com/cell-reports/pdf/PIIS2211124713001745.pdf?intermediate=true" target="_blank">here</a>.<br />
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            <published>2013-04-26T03:46:58Z</published>
            <updated>2013-04-26T03:46:58Z</updated>
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                <name type="text">Molekulare Tumorbiologie</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Drei Preise, eine Ehrenmitgliedschaft: Münstersche Uni-Mediziner von der DGAI ausgezeichnet]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/32b5a7d91fa5d6b0c81acb990c55c7a4.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. Manuel Wenk (l.), Dr. Daniel Pöpping (2.v.r.) und Dr. Andreas Bohn (r.) mit Prof. Dr. Hugo Van Aken von der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie des UKM
                    </div>
                                Münster - Gleich drei Mediziner des Universitätsklinikums Münster sind jetzt auf der 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) in Nürnberg für ihre wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet worden. Die Ärzte Dr. Daniel Pöpping und Dr. Manuel Wenk von der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie sowie Dr. Andreas Bohn, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Münster und Beauftragter für präklinische Notfallmedizin am UKM, erhielten jeweils Stiftungspreise für ihre Forschungsprojekte.<br />„Es macht mich sehr stolz, dass auch in diesem Jahr von insgesamt sieben wissenschaftlichen Preisen drei an Mitarbeiter meiner Klinik gehen“, freut sich Direktor Prof. Dr. Hugo Van Aken, der selbst zum Ehrenmitglied der DGAI ernannt wurde, in Würdigung seiner herausragenden Verdienste um die Entwicklung der DGAI und der deutschen Anästhesie sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Bereits in den vergangenen drei Jahren waren Preise an Mediziner des UKM gegangen.<br />Dr. Andreas Bohn wurde für eine Studie im Rahmen des Projekts „Schüler werden Lebensretter“ ausgezeichnet. „Schon Kinder ab zehn Jahren können Maßnahmen zur Wiederbelebung erfolgreich durchführen“, erklärt Bohn das Ergebnis der Untersuchung. „Die Erfahrungen zeigen, dass das Training die Angst vor Erste-Hilfe-Maßnahmen reduziert und den Willen der Schüler, zu helfen, erhöht.“ Mehr als 430 Schüler am Gymnasium Paulinum in Münster und am Aachener Pius-Gymnasium erhielten bei der Studie eine theoretische sowie praktische Ausbildung der Wiederbelebung. Aufgrund der Ergebnisse dieser Studie beabsichtigt das NRW-Schulministerium zum neuen Schuljahr die Basismaßnahmen zur Wiederbelebung in einen Erlass zur Grundausbildung in Erster Hilfe und Laienreanimation aufzunehmen. <br />Dr. Daniel Pöpping untersuchte in seinem Forschungsprojekt die Auswirkung der kombinierten Gabe von Schmerzmitteln und Lokalanästhetika bei der Spinalanästhesie, während Dr. Manuel Wenk gemeinsam mit einem Mediziner aus dem australischen Perth die bisher bestehende Hypothese widerlegen konnte, dass es eine Beziehung zwischen dem subjektiven Schmerzempfinden des Patienten und messbaren Parametern wie Herzfrequenz, Blutdruck und Atemfrequenz gibt.<br />
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            <published>2013-04-26T05:02:04Z</published>
            <updated>2013-04-26T05:02:04Z</updated>
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                <name type="text">Presse</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Verlegung der Sprechstunde für Studenten bei Prof. Völker ]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:283px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/7b49fd343f5a00054241dc949ff94337.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                Die Sprechstunde in der KW 18 wird aufgrund des Feiertags auf den 02.05.2013 von 11 bis 12 Uhr verschoben. Bitte beachten Sie, dass in der darauf folgenden Woche, nämlich in KW 19, keine Sprechstunde stattfindet, da Prof. Völker nicht im Institut ist. 
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            <published>2013-04-25T03:47:09Z</published>
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            <title type="text"><![CDATA[Wichtig für alle Studenten, die sich zur Prüfung anmelden müssen!!!]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:283px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/d5c7628455e12a4a4fc137410ffaf4f6.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                An alle Studenten, die sich bis zum 10.05.2013 zur Prüfung angemeldet haben müssen: Prof. Völker ist vom 03. - 13.05.2013 nicht im Institut. Daher fällt die Sprechstunde in der KW 19 auch ersatzlos aus. Die letzte Möglichkeit, Prof. Völker bezüglich der Prüfungsanmeldung im Institut anzutreffen, ist die Sprechstunde in der KW 18, die wegen des Feiertags am Donnerstag, den 02.05.2013 von 11 bis 12 Uhr, stattfindet. 
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            <published>2013-04-23T02:00:37Z</published>
            <updated>2013-04-23T02:00:37Z</updated>
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                <name type="text">Sportmedizin</name>

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            <title type="text"><![CDATA[8.947 Euro für das Familienhaus Münster: Organisatoren des Sommer-Fiebers spenden Festivalerlös für guten Zweck]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/c53f6a8efec95ae4a52e17632f48a96c.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Von rechts: Monika Schlattmann (Familienhaus), Thomas Schedlbauer, Sven Müller, Michael Baumeister und Niklas Wellmann (MLP), Organisator Matthew Reuter und Soetkin Stiegemeier-Oehlen (Familienhaus)
                    </div>
                                weit: Das Organisationsteam des Sommer-Fiebers konnte erneut eine große Summe für einen guten Zweck spenden. Exakt 8.947,62 Euro gehen an den Verein Familienhaus Münster e.V., den die Fachschaft Medizin diesmal als Förderprojekt ausgesucht hatte.<br />Zur Freude der Veranstalter Sophie Rhode und Matthew Reuter konnte das Benefiz-Open-Air 2012 erneut auf dem Schlossplatz in Münster stattfinden – und erfüllte alle Erwartungen. Über 4.500 Besucher feierten ausgelassen zur Musik von Jupiter Jones, Boy und Phrasenmäher – und für den guten Zweck. „Das Familienhaus Münster kümmert sich um die Angehörigen schwerkranker Patienten und ermöglicht ein weitgehendes Aufrechterhalten des Familienlebens“ erläutert Rhode. „Das ist eine wunderbare Sache, die wir für sehr unterstützenswert halten.“ <br />Erneut wurden alle Arbeiten und die Organisation des Sommerfestes ehrenamtlich von Medizinstudierenden übernommen: „Nur dadurch und dank unserer zahlreichen Sponsoren – allen voran MLP – ist es möglich, ein Festival wie dieses zu bewältigen“, betont Rhode. Wermutstrophen für Fieber-Fans: Da in diesem Jahr der Schlossplatz zum Wunschtermin schon vergeben war und sich ein alternativer Tag nicht mit den Prüfungen der Studierenden vereinbaren ließ, wird das Festival erst 2014 wieder durchstarten.<br />
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            <published>2013-04-20T04:31:26Z</published>
            <updated>2013-04-20T04:31:26Z</updated>
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                <name type="text">Presse</name>

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            <title type="text"><![CDATA[KIS-Daten nutzen zur Patientenrekrutierung für klinische Studien]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=B6x7S_OOZho" target="_self">KIS-Daten nutzen zur Patientenrekrutierung für klinische Studien</a>
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            <published>2013-04-19T22:21:01Z</published>
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                <name type="text">Medizinische Informatik</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Genanalyse für verbesserte Leukämie-Diagnostik: Deutsche Krebshilfe fördert Projekt mit 400.000 Euro]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                <a href="http://campus.uni-muenster.de/campus-news.html?&newsid=1459&cHash=6f6bcb9f2da934efb36b2daaa10e3354" target="_self">Genanalyse für verbesserte Leukämie-Diagnostik: Deutsche Krebshilfe fördert Projekt mit 400.000 Euro</a>
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            <id>http://www.campus.uni-muenster.de/724.html?&amp;newsid=1467&amp;cHash=9dcc6bf88b9d93aaba9f885e5b56f58a</id>
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            <published>2013-04-19T21:07:19Z</published>
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                <name type="text">Medizinische Informatik</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Präventionsmuffel Mann]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                Pressekonferenz mit Frau Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer zum 4. Alternativtag am 22.Mai 2013 in Münster. Bernadette Spinnen von Münster Marketing und Dr. Marianne Ravenstein, WWU-Prorektorin für studentische Angelegenheiten, erwarten ca. 500 Teilnehmer.<br /><a href="http://www.wn.de/Muenster/Aktionstag-fuer-wissenshungrige-aeltere-Semester-Wo-Maenner-und-Frauen-anders-ticken" target="_blank">Lesen Sie hier mehr..</a><br /><br />
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            <published>2013-04-17T03:45:50Z</published>
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                <name type="text">Cognition and Gender</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Wissenschaft lebendig präsentiert: Ausstellung des Sonderforschungsbereiches 656 ermöglicht „Blick ins Herz“]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/017f23b8060bf6c5bcf47df06fe21e99.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Exponat aus der Ausstellung (Bild: SFB 656)
                    </div>
                                Münster - Wie können Forscher mit medizinischer Bildgebung ins Innerste des menschlichen Körpers blicken? Wie unterscheiden sich Bilder gesunder Herzen von Bildern kranker Herzen? Wie lässt sich mit Hilfe medizinischer Bilder des Herzens ein Herzinfarktrisiko abschätzen, und wie können neue Bildgebungstechnologien dazu beitragen, einen Herzinfarkt zu vermeiden? Darüber informieren Mediziner, Naturwissenschaftler und Mathematiker des Sonderforschungsbereichs (SFB) 656 der Universität und des Universitätsklinikums Münster vom 24. April bis 12. Mai in der Ausstellung "Blick ins Herz". <br />Die in den „Münster Arkaden“ (Ludgeristraße 100) gezeigte Schau besteht aus acht Exponaten mit interaktiven Elementen und beeindruckenden Bildern aus der Wissenschaft. Sie stellt Patienten mit ihren Herzerkrankungen vor, zeigt aktuelle Möglichkeiten der medizinischen Bildgebung und gibt spannende Einblicke in die Forschung – von den biologischen Grundlagen von Herzerkrankungen über die Entwicklung von Kontrastmitteln für den Blick ins Herz bis zur Optimierung der technischen Methoden der Bildgebung.<br />Die Ausstellung ist zweisprachig, deutsch und englisch. Sie kann täglich von 08.00 bis 23.00 Uhr besucht werden, der Eintritt ist frei. Während der Ausstellung sind Wissenschaftler des SFB 656 jeden Samstag von 14.00 bis 16.00 Uhr vor Ort und freuen sich auf Fragen der Besucher.<br />Die Ausstellung wird von der Allianz für Wissenschaft Münster unterstützt, in der sich die Stadt, Hochschulen und Partner aus der Wirtschaft zusammengetan haben, um Münsters Profil als Stadt der Wissenschaft zu schärfen.<br /><a href="http://www.uni-muenster.de/Sfbmobil/Aktuelles/ausstellung-blick-ins-herz/index.html" target="_self">Link zur Ausstellung</a><br />
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                <name type="text">Presse</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Hans-Roemer-Posterpreis]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                Anlässlich der 64. Tagung des Deutsche Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) in Heidelberg wurde Frau Dr. Astrid Stumpf, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie zusammen mit Univ.-Prof. Dr. S. Ständer, Leiterin der Arbeitsgruppe Pruritusmechanismen und Neurodermatologie der Hautklinik und Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer, Leiterin der Arbeitsgruppe Cognition und Gender des Instituts für Klinische Radiologie am Universitätsklinikum Münster der Hans-Roemer-Posterpreis, dotiert mit 150 €, verliehen. Das ausgezeichnete Poster, so Univ.-Prof. Dr. G. Heuft, Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, weist den interdisziplinären Forschungsansatz im Titel aus: "Einfluss des Geschlechts auf die zentrale Verarbeitung von Pruritus - eine funktionelle MRT-Studie an gesunden Probanden."<br />
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            <published>2013-04-17T22:51:11Z</published>
            <updated>2013-04-17T22:51:11Z</updated>
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                <name type="text">Cognition and Gender</name>

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            <title type="text"><![CDATA[ Studentische Hilfskraft gesucht ]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/a40ba15580c31cde3773f6314a24f755.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                <b>Wir suchen </b><br /><br />für das Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung (IZKF) in der Medizinischen Fakultät <br />zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n <br /><br /><b>Studentische Hilfskraft</b> für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Homepage (Gestaltung und Pflege)<br /><br />für 10 Stunden in der Woche <b>(Kennziffer 6798)</b>. <br /><br />Ihr Profil: <br /><br /><ul><li>Bachelorstudent/in (ab 3. Semester) oder Masterstudent/in mit Studium der Medizin, Biologie oder Betriebswirtschaft </li><li>Sicherer Umgang mit den Anwendungen des Microsoft-Office-Paketes, Erfahrungen mit Photoshop und InDesign sind erwünscht, idealerweise auch Erfahrungen mit Typo3 oder die Bereitschaft, sich diese anzueignen</li><li>Erfahrungen in Webseitenaufbau und -pflege </li><li>Selbständige Arbeitsorganisation </li><li>Sehr gute Englischkenntnisse und Ausdrucksweise in Wort und Schrift werden vorausgesetzt </li><li>Ausgeprägte Kooperations- und Teamfähigkeit </li></ul><br />Wir bieten <br /><br /><ul><li>eine interessante Tätigkeit in der Geschäftsstelle des IZKF Münster </li><li>weitgehend flexible Arbeitszeiten (im Bereich von Forschungsanträgen ist das Einhalten von Abgabefristen erforderlich) </li><li>bei Eignung auch Beteiligung an der Herstellung von Printmedien </li></ul><br />Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt. Weitere Informationen geben wir gerne per E-Mail unter<a href="mailto:izkf.muenster@uni-muenster.de" target="_blank"> izkf.muenster@uni-muenster.de</a><br /><br />Wir freuen uns über Ihre Bewerbung per E-Mail an die oben genannte E-Mail-Adresse (bis zum 30. April 2013; Einstellungstermin schnellstmöglich). Weitere Informationen zu uns finden Sie auf unserer Internetseite <a href="http://campus.uni-muenster.de/izkf.html" target="_blank">www.izkf.uni-muenster.de</a>. <br /><br />Kontakt: <br /><br />Dr. Sabine Blass-Kampmann, Forschungsreferentin und Leiterin der Geschäftsführung <br />IZKF Münster in der Medizinischen Fakultät <br />Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude D3 <br />Tel: 0251-83-58695/6, Fax: 0251-83-52946 <br />E-Mail: <a href="mailto:Sabine.Blass-Kampmann@ukmuenster.de" target="_blank">Sabine.Blass-Kampmann@ukmuenster.de</a>
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            <published>2013-04-17T14:41:03Z</published>
            <updated>2013-04-17T14:41:03Z</updated>
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                <name type="text">IZKF</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Genanalyse für verbesserte Leukämie-Diagnostik: Deutsche Krebshilfe fördert Projekt mit 400.000 Euro]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/dcd0b0f9144801d5151f2b90dc9d3837.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Gemeinsam wollen Prof. Carsten Müller-Tidow (l.) und Prof. Martin Dugas herausfinden, welche genetischen Veränderungen in Leukämiezellen vorhanden sind, um so die bestmögliche Therapie für jeden einzelnen Patienten zu finden (Foto: FZ)
                    </div>
                                Münster (mfm/mk) – Kooperation im Kampf gegen Krebs: Unter der Leitung der Professoren Martin Dugas und Carsten Müller-Tidow von der Universität Münster arbeiten Forscher zusammen, um Genveränderungen von Leukämiezellen besser und schneller erkennen zu können. Über drei Jahre hinweg werden dabei die Kompetenzen von medizinischer Informatik und Leukämieforschung kombiniert, um Patienten eine auf sie zugeschnittene Therapie ermöglichen zu können. <br />„Leukämien und andere Tumorerkrankungen werden durch Genmutationen ausgelöst, die auch das Ansprechen auf Therapien bestimmen“, erläutert Müller-Tidow, „Die Bestimmung dieser Mutationen ist daher für die Patienten und für die Forschung nach besseren Therapiemöglichkeiten sehr wichtig.“ Die Sequenzierung aller wichtigen Gene bei Patienten mit Tumorerkrankungen ist noch zu langwierig und teuer, um bei der Behandlung der Patienten zum Einsatz zu kommen. Diese Lücke in der internationalen Krebsforschung wollen Müller-Tidow, leitender Oberarzt in der Medizinischen Klinik A der Uni-Klinik Münster, und Dugas, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, nun mit ihrem Projekt schließen. Ihre Arbeit wird von der Deutschen Krebshilfe über drei Jahre hinweg mit insgesamt mehr als 400.000 Euro gefördert.<br />Projektziel ist es, die Bestimmung aller relevanten Mutationen, zunächst für Leukämien und später für andere Krebserkrankungen, in wenigen Tagen möglich zu machen. Eine spezielle bioinformatische Analyse von Tumorzellen kann dann innerhalb kurzer Zeit eine rasche Aussage zu den wichtigen Genveränderungen bei jedem einzelnen Patienten liefern. Danach wird dann eine individualisierte Therapie ausgerichtet.<br />Das Projekt läuft in mehreren, gemeinsam koordinierten Schritten ab. Die Patientenproben kommen von der Medizinischen Klinik A, wo auch die Laboruntersuchungen stattfinden. „Die anschließende bioinformatische Auswertung der Daten übernehmen dann wir“, so Dr. Hans-Ulrich Klein, der das Projekt von informatischer Seite gemeinsam mit Prof. Dugas betreut. Die Wissenschaftler sehen sich im Projekt der Mammutaufgabe gegenüber, bei jedem Patienten Millionen von DNA-Sequenzen auszuwerten und aus dieser Fülle von Informationen einen individuellen Bericht über die Mutationen zu erstellen, der hinterher in der klinischen Praxis einsetzbar ist. <br />„Die große Herausforderung auf Seiten der Informatik ist die riesige Datenmenge - von Fachleuten ‚big data‘ genannt -, mit der wir es hier zu tun haben“, so Dugas. Auf medizinischer Seite wird es vor allem darum gehen, die richtigen Schlüsse aus den Berichten zu ziehen. Denn, so führt Müller-Tidow aus, „jede Leukämie hat ihr eigenes Muster an Mutationen und damit einen spezifischen genetischen ‚Fingerabdruck‘. Wir müssen feststellen, welche Mutation die Erkrankung auslöst und damit das beste Ziel für eine Behandlung darstellt.“ Mit Hilfe dieser Auswertungen kann dann eine spezielle Behandlung entworfen werden. „So ist eine in höchstem Maße individualisierte Medizin und personalisierte Diagnostik möglich“, sagt Müller-Tidow.<br />Das Verfahren, das die Wissenschaftler und ihr Team im Laufe des Projekts entwickeln wollen, kommt dann zunächst den Patienten am Universitätsklinikum Münster zugute. Ein weiteres wichtiges Ziel von Dugas und Müller-Tidow ist es, die Software danach nicht-kommerziell zu veröffentlichen, um auch andernorts eine raschere und effizientere Diagnostik und Behandlung von Krebspatienten zu ermöglichen. Denn, so veranschaulicht Müller-Tidow, „es leidet zwar jeder Krebspatient an Krebs, die einzelnen Tumormutationsmuster sind aber höchst verschieden. Wenn wir diese erkennen, sind individuell zugeschnittene Therapien und damit deutlich bessere Heilungschancen möglich.“<br />
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            <published>2013-04-12T23:21:47Z</published>
            <updated>2013-04-12T23:21:47Z</updated>
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                <name type="text">Presse</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Aktuelle Klausurergebnisse]]></title>
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                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/54b89a5a92e26243ed21d656b181be32.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                Die Ergebnisse der aktuellen Sportmedizinklausuren in Anatomie, Physiologie oder für die Kombinierte Klausur sind nun <a href="http://campus.uni-muenster.de/spomed_klausur.html" target="_self">online verfügbar</a>. Alle hier abgedruckten Ergebnisse wie immer ohne Gewähr.
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                        <br>
                    </div>
                                Das Begleittutorium für "Entwicklung und Gesundheit" findet im Sommersemester 2013 freitags von 10-12 Uhr im Seminarraum unseres Institutes statt.  
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            <published>2013-04-11T10:36:43Z</published>
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