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    <title type="text">Atom Feed der Medizinischen Fakultät Münster</title>
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    <updated>2012-05-16 22:00:02</updated>
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    <subtitle type="html">Dieser News-Feed umfasst die 20 jüngsten News aus der Medizinischen Fakultät Münster. Um auch die älteren News anzeigen zu lassen, besuchen Sie bitte diese Website http://www.campus.uni-muenster.de/veranstaltungskalender.html.</subtitle>
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            <title type="text"><![CDATA[Rotationsstellen am ZKS]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:210px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/2f74e38a08c5e2a7135b11b6069c7aa8.jpg" alt="Zentrum für Klinische Studien" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                

Sehr geehrte Damen und Herren,<br /><br />wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die
Medizinische Fakultät Münster die Schaffung von 2 ärztlichen Rotationsstellen
am Zentrum für Klinische Studien Münster ermöglicht. 

Die Finanzierung wird dabei zur Hälfte von der Fakultät und
zur Hälfte von der jeweiligen Klinik übernommen.  



Hierdurch wird ärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
der Kliniken die Möglichkeit eröffnet, außerhalb der Patientenversorgung die Methodik der
klinischen Forschung über einen Zeitraum von mindestens vier und höchstens
zwölf Monaten zu erlernen.<i><br />Hinweis: Die tariflichen Regelungen bleiben für den/die
Rotationsstelleninhaber/in unverändert solange diese/r anschließend wieder in
der Krankenversorgung tätig wird. </i>

<i>Ansonsten muss das Vertragsverhältnis vom TV-Ärzte auf den
TV-L umgestellt werden.</i><br />Bitte lesen Sie dazu sorgfältig die <a href="http://campus.uni-muenster.de/zks_rotationsstellen.html" target="_self">Details bezüglich der Antragstellung</a> und reichen Sie alle Unterlagen fristgerecht ein.<br /><br />Mit freundlichen Grüßen<br />Univ.-Prof. Dr. Andreas Faldum


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            <published>2012-05-16T20:08:11Z</published>
            <updated>2012-05-16T20:08:11Z</updated>
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                <name type="text">Zentrum für Klinische Studien</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Von Jötten zu von Szily? CDU-Fraktion Münster-Mitte beantragt Änderung des umstrittenen Straßennamens]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/ee3d5a7801243573664a1767103dc738.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Prof. Karl Wilhelm Jötten (um 1936; Quelle: Bundesarchiv Berlin)
                    </div>
                                







Münster (mfm/tb) – „Gleichsam als Kontrapunkt“ sei sie zu
verstehen, die jetzt von der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Mitte
beantragte Namensänderung einer Straße in der Nähe von Uni-Schloss und Uni-Klinikum.
Bisher heißt die Querstraße der Hüfferstraße „Jöttenweg“, nach dem Hygieniker und
Staublungenexperten Prof. Karl Wilhelm Jötten. Folgt die Bezirksvertretung in
ihrer Sitzung am 22. Mai dem CDU-Antrag, würde sie künftig an Prof. Aurel von
Szily erinnern, ein NS-Opfer – und Kollege von Jötten.<br />Seitdem dessen Rolle in der NS-Zeit 2007 einer größeren
Öffentlichkeit bekannt wurde und selbst überregionale Medien über den Fall
berichteten, steht eine Umbenennung im Raum. Der Jöttenweg gab den Anstoß zu
einer Diskussion, in die auch andere Straßennamen einbezogen wurden. Selbst die
über Jahrzehnte immer wieder geführte Auseinandersetzung über den
Hindenburgplatz erhielt damit eine neue Dynamik – er heißt inzwischen Schlossplatz
(was eine Bürgerinitiative rückgängig machen will). Anders als bei dieser
Bezeichnung gab es bei Jötten aber schnell einen Konsens.<br />Die Stadt Münster hatte eine "Kommission
Straßennamen" eingesetzt, die Empfehlungen zu den umstrittenen
Namensgebern aussprechen sollte. Ihr Auftrag war es, über den Umgang mit
Straßennamen zu beraten, deren Namensgeber möglicherweise aktiv den Nationalsozialismus
unterstützt haben. Das klare Votum, datierend vom Juni 2011: <i>"Die
Kommission [hat] einstimmig empfohlen, den Jöttenweg umzubenennen. Für das
Votum maßgeblich ist, dass Jötten eine pseudowissenschaftliche Begründung der Rassehygiene
entwickelte, zeitweise als Rassehygieniker wirkte und einschlägige
Dissertationen betreute."</i><br />Ihr Votum haben die beteiligten Wissenschaftler Kommission
faktenreich untermauert, selbst Unterlagen zur NSDAP-Mitgliedschaft von Jötten können
auf der <a href="http://www.muenster.de/stadt/strassennamen/joettenweg.html" target="_self">Kommissions-Website</a> im Original eingesehen werden. Dem wegen seiner
jüdischen Herkunft geschassten, später emigrierten und in Ungarn verstorbenen Augenarzt
Aurel von Szily gilt ein unlängst verlegter „Stolperstein“. Zwei weitere Steine
für andere verfolgte Mediziner sollen noch in diesem Jahr folgen.


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            <published>2012-05-12T20:57:17Z</published>
            <updated>2012-05-12T20:57:17Z</updated>
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                <name type="text">Presse</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Erfolg auf dem Deutschen Anästhesiekongress 2012: Vier von sieben Auszeichnungen gehen nach Münster]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/3b8611918f8f0bba5a48d4eddb6ae113.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Die Übergabe der Auszeichnung an Dr. Antje Gottschalk erfolgte durch Prof. Sten Lindahl, den Vorsitzenden des Nobelpreiskomitees sowie Antje Gottschalk des DGAI-Preiskomitees (Foto: DGAI)
                    </div>
                                







Münster - Auf dem diesjährigen Deutschen Anästhesiekongress in Leipzig sind
gleich drei Wissenschaftler der Universität Münster ausgezeichnet worden. So
ging der mit 20.000 Euro dotierte „Klinisch-wissenschaftliche
Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und
Intensivmedizin“ (DGAI) an Dr. Antje Gottschalk. Außerdem wurde der 35-Jährigen
der August-Bier-Preis 2012 verliehen.<br />Die in Lauchhammer geborene Ärztin konnte mit ihrem Forschungsprojekt einen
möglichen Zusammenhang zeigen zwischen der Anästhesietechnik und dem
Langzeitüberleben von Patienten mit Tumoroperationen, die in prospektiven
klinischen Studien untersucht werden müssen. Von 1998 bis 2005 wurden dafür
Daten von 273 Patienten ausgewertet. Tumorerkrankungen stellen die
zweithäufigste Todesursache in der westlichen Welt dar.<br />Der Rudolf-Frey-Preis für Notfallmedizin 2012 ging an Dr. Andreas Bohn für
die Einführung eines Qualitätsmanagements der Thoraxkompression im Rahmen der
prähospitalen Reanimation. Hintergrund: Die Überlebenswahrscheinlichkeit eines
Herzkreislaufstillstandes ist entscheidend von ausreichend tiefer und möglichst
ununterbrochener Thoraxkompression abhängig. Studien zeigen, dass es in diesem
Bereich weiterhin große Qualitätsmängel gibt. Die Arbeitsgruppe Forschung in
der Notfallmedizin entwickelte seit 2005 im Rettungsdienst der Stadt Münster
ein Qualitätsmanagement der Thoraxkompression (TK-QM). Seit 2005 wurde der
Preis nicht mehr verliehen.<br />Dr. Sebastian Rehberg konnte in Leipzig den Heinrich-Dräger-Preis für
Intensivmedizin 2012 im Empfang nehmen. Anhand seines Forschungsprojektes ließ sich
erstmals sowohl experimentell als auch klinisch die Sicherheit und Effektivität
der Initialtherapie des septischen Schocks mit VR-Agonisten nachweisen. 


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            <published>2012-05-12T21:52:13Z</published>
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            <title type="text"><![CDATA[Neue Ausschreibung: IZKF vergibt wieder "Clinical Research Award"]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/45b0844225915a9501b39b26ea4b67a2.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                Auch in diesem Jahr wird wieder der "Clinical Research Award" vom Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung (IZKF) ausgeschrieben, um klinische, direkt patientenorientierte Forschungen zu fördern. Jeder Clinical Research Award beinhaltet eine Fördersumme von 100.000 € pro Jahr (für maximal 3 Jahre) zur Verwendung mit größtmöglicher Flexibilität. Bewerbungsschluss ist der 11.06.2012. Weitere Informationen erhalten Sie <a href="https://meincampus.uni-muenster.de/campus/fileadmin/einrichtung/izkf/Intranet/Forschungsfoerderung/Antragsphase_2012/IZKF_Clinical_Research_Award_2012.pdf" target="_self">hier im PDF-Format</a> sowie auf unserer <a href="http://campus.uni-muenster.de/izkf-researchaward.html" target="_self">IZKF-Homepage.</a>
<br />
 
            ]]>
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            <published>2012-05-11T20:24:21Z</published>
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            <title type="text"><![CDATA[Warum es eine „Kreuzung“ im Gehirn gibt: OCC-Forscher ergründen Anordnung der Nervenbahnen]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/123b73902e69be74a4c5e488799de351.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. Marc de Lussanet vom OCC und sein Modell eines "gedrehten" Fisches (Fotos: privat/de Lussanet)
                    </div>
                                

Münster - Verkehrte Welt: Die linke Gehirnhälfte
steuert bei Wirbeltieren, also auch bei Menschen, die rechte Körperseite – und umgekehrt.
Auch die Sehnerven kreuzen sich auf ihrem Weg von den Augen ins Gehirn. Der
Erklärungsansatz, dass die sogenannte kontra-laterale Anordnung im Vorderhirn
entstanden ist, weil sie die Sinneswahrnehmung verbessere, wird von Dr. Marc de
Lussanet bezweifelt. Der Biologe ist Mitglied des "Otto Creutzfeldt Center
for Cognitive and Behavioral Neuroscience" (OCC), einem Forschungszentrum der Universität
Münster, das von Wissenschaftlern aus Medizin, Biologie und Psychologie
getragen wird.<br />
Gemeinsam mit einem niederländischen Kollegen liefert de Lussanet in einem Fachaufsatz eine andere
Erklärung: Demnach habe sich ein früher Vorfahre der Wirbeltiere – ein
urzeitlicher Fisch - vor etwa einer halben Milliarde Jahre auf die linke Seite „gedreht“.<br /><i><a href="http://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/upm.php?rubrik=Alle&neu=0&monat=201205&nummer=15132" target="_self">zur Pressemitteilung der WWU </a></i>
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            <published>2012-05-10T20:52:57Z</published>
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            <title type="text"><![CDATA[Allgemeinmedizin soll ins „Praktische Jahr“: Münstersche Medizinstudierende demonstieren gegen Bundesrat-Pläne]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/77479b0214b110741cd5b504c35eff0e.png" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Mit einem symbolischen "Nein", gebildet von Studierenden, demonstrierte die Fachschaft Medizin gegen die Änderung der AAO (Foto: FSMED/Lukas Materna)
                    </div>
                                



Münster (mfm/tb) – Ärztemangel ist der Hintergrund einer
geplanten Änderung, mit der sich der Bundesrat am Freitag (11.05.) befassen
wird: In das „Praktische Jahr“ der Medizinstudenten soll ein Pflichtquartal zur
Allgemeinmedizin aufgenommen werden. Daran knüpft sich die Erwartung, dass mehr
Studierende in Kontakt mit dem Fach kommen – und sich für einen Berufsweg darin
entscheiden. Doch die Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung (AAO) stößt auf
Widerstand – auch in Münster. Parallel zu Kommilitonen an anderen Standorten demonstrieren
die Medizinstudenten der WWU heute (09.05.) gegen den Entwurf.<br />In einer Pressemitteilung der Fachschaft Medizin heißt es: „Um 12.00 Uhr vor dem Lehrsaalgebäude werden sich in
einer Ad-hoc-Aktion Medizinstudierende der Medizinischen Fakultät Münster klar
gegen das Pflichtquartal aussprechen und in weißen Kitteln ein riesiges
menschliches ‚Nein’ abbilden, welches vom Ost-Turm des Uni-Klinikums
fotografiert werden soll.“ Die Fachschaft schließt sich damit der <a href="http://bvmd.de/news/medizinstudierende_gegen_jegliche_form_eines_zwangsabschnitts_allgemeinmedizin_im_praktischen_jahr/" target="_self">ablehnenden Position der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bmvd)</a> an. Auch der
Medizinische Fakultätentag, Interessenvertretung der Medizinischen Fakultäten
in Deutschland, hat sich - aus denselben Gründen, nämlich dass die Änderung kontraproduktiv
für das angestrebte Ziel sei – <a href="http://www.campus.uni-muenster.de/fileadmin/dekanat/Stellungnahme_zur_Allgemeinmedizin_04_05_2012__2_.pdf" target="_self">kritisch zu dem Vorstoß geäußert</a>.

<br /><br /><i>aktualisiert, 11.05.2012: Der Bundesrat hat den von der 
Bundesregierung vorgeschlagenen Änderungen im Ausbildungsrecht der Ärzte
 zugestimmt - allerdings unter Auflagen. <a href="http://www.bundesrat.de/cln_161/nn_6898/DE/presse/pm/2012/069-2012.html?__nnn=true" target="_self">Pressemitteilung des Bundesrates</a></i>
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            <published>2012-05-09T20:21:10Z</published>
            <updated>2012-05-09T20:21:10Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Virtuelle Gallenblasen-Entfernung: Laparoskopie-Simulator unterstützt die Schulung von Chirurgen]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/e3d856bd5be1c43f291172bedd4fe13b.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. Emile Rijcken am neuen "Virtual Reality Trainer" (Foto: FZ)
                    </div>
                                







Münster (mfm) - Es sind richtige Instrumente
und es ist ein absolut realistisches Szenario: „Man steht exakt wie am
OP-Tisch, nur blickt man stattdessen auf den Bildschirm und unter sich hat man
keinen Patienten, sondern eben die Computer-Einheit, um chirurgische Eingriffe
praxisnah zu trainieren“, erklärt Dr. Emile Rijcken. Mit einem neuen „Virtual
Reality Trainer“ für minimal invasive Operationen schult der Oberarzt
Medizinstudenten der Universität Münster sowie Chirurgen in der Fortbildung. Es
ist das erste Gerät dieser Art, der im Münsterland eingesetzt wird.<br />Dahinter steht dasselbe Prinzip, wie
man es aus der Luftfahrt kennt: Auch dort sind Cockpit-Simulatoren zum
Pilotentraining im Einsatz. Das Ziel: mehr Sicherheit. „Die Instrumente sind
identisch mit denen bei einer realen Operation. Der Computer errechnet die
Widerstände, die man beim Eingriff in den Körper spürt, am Bildschirm erscheint
ein exaktes Bild des Bauchraumes. Dort kann man dann jede Bewegung verfolgen“,
so Dr. Rijcken, Mitarbeiter der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des
Universitätsklinikum Münster. Verschiedene minimal-invasive Operationen können
simuliert werden, beispielsweise lassen sich eine Sigma-Resektion, ein
Magen-Bypass oder eine Gallenblasen-Entfernung einspielen. Das Training am
Simulator stelle daher einen wichtigen Beitrag dar, um sich optimal auf
Operationen vorzubereiten. Rijcken: „Davon profitieren natürlich die
Patienten.“<br />Das Aussehen des Virtual
Reality-Trainers erinnert dabei etwas an eine Computerkonsole : Der Bildschirm
befindet sich auf Augenhöhe, darunter die Rechnereinheit, an der das
Operationsbesteck angedockt wird. „Mit diesem System können wir unser Aus- und Fortbildungsangebot
deutlich ausbauen. Zudem ist es flexibel einsetzbar. Wir können also damit auch
in den Hörsaal gehen und mit den Studierenden praktische Übungen durchführen“,
freut sich Dr. Rijcken. Die Anschaffungskosten von rund 80.000 Euro wurden
überwiegend aus Studiengebühren finanziert; auch Rijckens Klinik beteiligte
sich.<br />Der Chirurg ist überzeugt, dass sich
solche Simulatoren im Medizinbereich künftig immer stärker durchsetzen werden:
„In anderen Branchen gibt es entsprechende Systeme seit langem. Gerade für
Arbeitsbereiche, in denen es auf praxisnahe Aus- und Fortbildung ankommt, sind
solche High-Tech-Simulatoren eine wichtige Ergänzung zu den übrigen Angeboten.
Und gerade in der Chirurgie ist das lange und regelmäßige Training enorm
wichtig.“


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            <published>2012-05-08T13:03:09Z</published>
            <updated>2012-05-08T13:03:09Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Studie zu Herzinfarktrisiko bei Nierenerkrankungen: ERA-EDTA-Nachwuchspreis für Dr. Giovana Di Marco]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:250px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/352bc77e9461481b95bc3725a3eead66.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. Giovana Di Marco erhält den „ERA EDTA Nachwuchspreis 2012“ der European Renal Association (Foto: privat)
                    </div>
                                





Münster - Dr. Giovana Di Marco aus der Medizinischen Klinik D des Universitätsklinikums
Münster erhält den diesjährigen „ERA EDTA Nachwuchspreis“ der Europäischen
Gesellschaft für Nephrologie (European Renal Association). Unter den 2.371
eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten konnte sich das von Di Marco und ihren
Kollegen bearbeitete Forschungsprojekt „Cardioprotective effect of calcineurin
inhibition in an animal model of renal disease“ mit der höchsten Punktzahl
durchsetzen. Neben der hohen klinischen und wissenschaftlichen Relevanz der Befunde
hob die Jury auch die sehr guten Publikationsleistungen
von Di Marco und ihre Forschungskarriere hervor. Die Preisvergabe erfolgt am 24.
Mai beim ERA-EDTA-Kongress in Paris.<br />
Die aktuelle Forschungsarbeit der
Arbeitsgruppe unter Leitung von Prof. Marcus Brand beschäftigt sich mit dem
erhöhten Risiko nierenerkrankter Patienten, zum Beispiel eine Herzschwäche oder
einen Herzinfarkt zu bekommen. Bereits frühe Stadien einer gestörten
Nierenfunktion führen dabei häufig zu einer krankhaften Verdickung der
Herzmuskelwand und zu einer gestörten Durchblutung des Herzens. Diese
Veränderungen erhöhen das Risiko, zum Beispiel einen Herzinfarkt zu erleiden.<br />
Um die Mechanismen genauer zu erforschen, die bei nierenerkrankten Menschen das
Herzinfarktrisiko steigern, nutzt die Arbeitsgruppe ein Tiermodell der Ratte,
das sog. 5/6-Nephrektomie-Modell. Wie beim nierenerkrankten Patienten
entwickeln auch diese Tiere eine Herzwandverdickung und eine verminderte
Herzdurchblutung. Anhand dieses Tiermodells gelang der Arbeitsgruppe
erstmals der Nachweis, dass es bei einer Funktionsstörung der Niere zu einer
Aktivierung des so genannten Calcineurin-Signalweges im Herzen kommt und dass sich
darüber eine Herzwandverdickung entwickeln kann. Zudem konnte die Arbeitsgruppe
zeigen, dass die gezielte Hemmung dieses Signalweges mittels eines
Calcineurin-Inhibitors die Ausbildung einer Herzwandverdickung verhinderte und
darüber hinaus zu einer deutlich verbesserten Durchblutung des Herzens führte.
Gleichzeitig verbesserte diese Therapie auch die Pumpfunktion des Herzens in
den untersuchten Ratten.<br />
Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass die medikamentöse Hemmung
des neu entschlüsselten Signalweges im Herzen bei Patienten mit einer
Nierenerkrankung von therapeutischem Nutzen sein könnte. Möglicherweise
erlauben es diese neuen Therapieansätze, das hohe Herzinfarktrisiko nierenerkrankter
Patienten deutlich zu senken. Dies soll
zukünftig durch klinische Studien untersucht werden.<br /><br />Publikation:<br /><i><a href="http://eurheartj.oxfordjournals.org/content/32/15/1935.short" target="_self">Giovana Di Marco, Stefan Reuter, Dominik Kentrup, Lu Ting,  Liu Ting,  Alexander Grabner, Annett Jacobi, Hermann Pavenstädt, Hideo Baba, Klaus Tiemann, Marcus Brand. Cardioprotective effect of calcineurin inhibition in an animal model of renal disease. European Heart Journal, 32:1935-1945, 2011.</a></i>


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            <published>2012-05-07T19:58:21Z</published>
            <updated>2012-05-07T19:58:21Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Ursache eines tödlichen Leberversagens geklärt: DGIM-Posterpreis für Barbara Heitplatz]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/89ccbdb637a880295c443596a0a00d1c.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Barbara Heitplatz mit DGIM-Generalsekretär Prof. Ulrich R. Frölsch bei der Übergabe des Preises (Foto: DGIM/Sven Bratulic)
                    </div>
                                





Münster (mfm/tb) – Anerkennung für
eine angehende Pathologin: Auf ihrer Jahrestagung in Wiesbaden verlieh die Deutschen
Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) Barbara Heitplatz den Posterpreis für
die beste Darstellung in der Kategorie „Intensiv- und Notfallmedizin“. Die
Nachwuchswissenschaftlerin überzeugte die Juroren in einem fünfminütigen
Vortrag und anschließender Diskussion einer klinisch-pathologischen Fallvorstellung.<br />Das geschilderte Beispiel
unterstreicht die Bedeutung der Obduktion für die abschließende Diagnosefindung
und als Maßnahme der Qualitätssicherung auch in einem Krankenhaus der
Maximalversorgung. Der Patient, der aus einem anderen Krankenhaus übernommen
worden war, litt unter schwerem akutem Leberversagen, das sich rasch zu einem
reanimationspflichtigen Multiorganversagen entwickelte. Trotz intensivster
Therapiebemühungen unter der Verdachtsdiagnose eines septischen
Krankheitsbildes verstarb er wenige Stunden nach der Aufnahme in das
Universitätsklinikum Münster.<br />„Erst durch die Obduktion und die
anschließende Befragung des Hausarztes ließ sich klären, dass nicht eine
bakterielle Sepsis oder ein Tumor Ursache des Leberzerfalls gewesen war“, so
Heitkamp, die nach einer experimentellen Dissertation in der Med A des Uni-Klinikums
nun am Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie arbeitet. Vielmehr habe offenbar
die mehrfache Einnahme und Injektion nicht-steroidaler Schmerzmittel bei
chronischem Rückenschmerz zu dem dramatischen Leberzelluntergang unter dem Bild
einer pathologischen (allergischen) Immunreaktion geführt. Der Posterpreis ist
mit 200 Euro sowie Fachliteratur dotiert.


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            <published>2012-05-04T19:04:19Z</published>
            <updated>2012-05-04T19:04:19Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Nachwuchswissenschaftler begrüßen Nobelpreisträger: Harald zur Hausen spricht bei Doktoranden-Tagung]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/8bdca2979b7d1a989f2ef412f559b564.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Prof. Harald zur Hausen (Mitte) mit Prorektor Prof. Stephan Ludwig (l.) sowie den Doktoranden Nancy Supriya Sachamitr, Chloi-Magdalini Asaridou und Stefan Frank (v. l.; Foto WWU/Grewer)
                    </div>
                                







Münster (upm) - Einen besonderen Ehrengast begrüßten Doktorandinnen und Doktoranden der
Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) und des Max-Planck-Instituts für
molekulare Biomedizin (MPI) am gestrigen Donnerstag, 3. Mai, in Münster:
Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen vom Deutschen
Krebsforschungszentrum in Heidelberg sprach über sein Forschungsthema – die
Entstehung von Krebserkrankungen durch Virusinfektionen.<br />Der Vortrag fand im Rahmen des dreitägigen "6th Münster Graduate School
Meeting 'Cell Dynamics and Disease'" am MPI statt. Diese Tagung, die
heute zu Ende geht, ist eine Veranstaltung der
verbundenen Forschungsschulen "Zelldynamik und Erkrankung"
("Cell Dynamics and Disease", CEDAD; WWU) und der "International
Max Planck Research School - Molecular Biomedicine" (IMPRS-MBM; MPI). Die
Veranstaltung, bei der 21 renommierte Wissenschaftler aus zehn Ländern sowie
Doktoranden der Graduiertenschulen ihre aktuellen Forschungsergebnisse
vorstellen, wurde von den Nachwuchswissenschaftlern eigenständig organisiert.<br />Prof. Dr. Stephan Ludwig, Prorektor für Forschung der Universität Münster,
lobte das Engagement der Doktoranden. "Es ist den
Nachwuchswissenschaftlern gelungen, viele hochkarätige Redner
zusammenzubringen. Sie haben eine hervorragende, weithin sichtbare Konferenz
für Münster organisiert", betonte er. Stefan Frank, Mitorganisator der
Tagung, erklärte: "Wir haben fast 200 Teilnehmer, das sind so viele wie
nie zuvor. Für uns junge Wissenschaftler ist das 'Graduate School Meeting' eine
einmalige Gelegenheit, unsere Arbeit einem Fachpublikum auf einer
internationalen Tagung vorzustellen."<br />In den eng verzahnten Graduiertenschulen forschen neben deutschen
Doktoranden zahlreiche internationale Nachwuchswissenschaftler, weshalb die
Tagung vollständig englischsprachig durchgeführt wird. Die Themen stammen aus
den Bereichen Zellbiologie und Biomedizin. Sie beinhalten modernste
biowissenschaftliche Methoden und decken das Spektrum von der
Grundlagenforschung bis hin zur Gentherapie, also zu einer möglichen
medizinischen Anwendung, ab.<br />Ehrengast Harald zur Hausen erhielt im Jahr 2008 zusammen mit Luc Montagnier
und Françoise Barré-Sinoussi den Nobelpreis für Medizin. Damit wurde er für
seine Entdeckung ausgezeichnet, dass Gebärmutterhalskrebs durch humane
Papillomviren ausgelöst werden kann.


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            <published>2012-05-04T19:57:29Z</published>
            <updated>2012-05-04T19:57:29Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Endspurt: 9. Mai Deadline für IZKF-Projektskizzen!]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:69px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/618cecd3e940b766207a8bc6c73318c6.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                Das Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung (IZKF) Münster schreibt zum 01.01.2013 die Förderung neuer Forschungsvorhaben aus. Alle notwendigen Hinweise und Formalien zur Antragstellung finden Sie auf der <a href="http://campus.uni-muenster.de/18.html" target="_self">IZKF-Homepage (www.izkf.uni-muenster.de)</a>. <br /><br />
<b>Stichtag für die Einreichung der Projektvorschläge ist Mittwoch, der 09. Mai 2012 (bis 16:00 Uhr).</b><br /><br />Bei Fragen hilft Ihnen gerne das Team der IZKF-Geschäftsstelle persönlich oder telefonisch (-58695). Wir freuen uns auf Ihre Projektskizzen!<br />
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            <published>2012-05-03T13:55:19Z</published>
            <updated>2012-05-03T13:55:19Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Knochenkrebs-Forschung: Maria-Möller-Preis für Dissertation von Dr. Peter Brinkrolf]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/891b065b67206428828cf8c3eb82b5b8.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. Peter Brinkrolf bei der Preisverleihung (Foto: FZ)
                    </div>
                                

















Münster (mfm/tw) – Immunabwehr
bei Knochenkrebs: Für seine Doktorarbeit zum Ewing-Sarkom, einer vor allem bei
Kindern und Jugendlichen verbreiteten Knochenkrebsform, hat Dr. Peter Brinkrolf
den Maria-Möller-Preis erhalten. Mit dieser Auszeichnung würdigt die
Maria-Möller-Stiftung exzellente Doktorarbeiten an der Medizinischen Fakultät der
Universität Münster, die sich mit Früherkennung, Heilung oder Linderung von
Krebserkrankungen befassen. Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde Ende April während
der Promotionsfeier übergeben.<br />Die von Professor Dr. Claudia
Rössig von der Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
betreute Doktorarbeit trägt den Titel „Regulatorische T-Zellen im Knochenmark
von Patienten mit Ewing-Tumoren“. Regulatorische T-Zellen sind spezialisierte
Zellen des Immunsystems, die das Immunsystem regulieren und eine
unverhältnismäßig starke Immunreaktion verhindern. Obwohl Tumoren aus
veränderten Zellen entstehen, werden sie vom Immunsystem selten erkannt und
bekämpft. Brinkrolf befasste sich mit der Frage, ob die körpereigene Bekämpfung
des Ewing-Sarkoms durch regulatorische T-Zellen gebremst wird.<br />„Wir haben die Anzahl
regulatorischer T-Zellen im Knochenmark von Ewing-Sarkom-Patienten gemessen und
ermittelt, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Anteil dieser Zellen und dem
Krankheitsverlauf des Patienten gibt“, erläutert der Preisträger: „Patienten,
deren Tumor bereits zum Diagnosezeitpunkt ‚gestreut‘ hatte, haben einen
statistisch signifikant höheren Anteil an regulatorischen T-Zellen im
Knochenmark. Das deutet auf die Begünstigung einer schnellen Tumorausbreitung
durch regulatorische T-Zellen hin.” Sofern sich diese Erkenntnis durch weitere
Untersuchungen bestätigt, könnten daraus neue therapeutische Ansätze,
beispielsweise über eine gezielte Bekämpfung regulatorischer T-Zellen bei der Tumortherapie,
abgeleitet werden.<br />Der 31 Jahre alte Brinkrolf hat
nach einem mit dem Diplom abgeschlossenen BWL-Studium 2004 mit dem Studium der
Humanmedizin begonnen und legte 2010 das zweite Staatsexamen ab. <a href="http://www.campus.uni-muenster.de/campus-news.html?&newsid=372&cHash=459a648e16eca0c76a010b87af3f82c9" target="_self">Im selben Jahr erhielt er den Studierendenpreis der Universität Münster</a> – für sein Engagement
bei vielen studentischen Projekten vom „Teddybär-Krankenhaus“ bis zum Benefiz-Festival
„Sommer-Fieber“. Inzwischen Mitarbeiter der Uni-Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und
Schmerztherapie, engagiert sich Brinkrolf unter anderem beim STORM-Projekt
(„Student´s Training on Resuscitation in Münster“): Mit einer lebensechten „Puppe“,
die einen Kreislaufstillstand simuliert, werden in Münster regelmäßig
Medizinstudenten überrascht. Sie sollen dadurch die Angst vor
Reanimationssituationen im Alltag verlieren.<br />Die Maria-Möller-Stiftung entstand 2006. Dr. Gerd Möller
gründete sie im Andenken an seine Frau Maria Möller, die nach mehrjähriger
Krankheit an Brustkrebs verstorben war.<br /><br /><b>Video zum Promotionspreis (zum Abspielen bitte anklicken)</b><br />


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            <id>http://www.campus.uni-muenster.de/campus-news.html?&amp;newsid=1170&amp;cHash=3a9aefb4163ca712bf444e97c508ee7c</id>
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            <published>2012-05-03T20:04:57Z</published>
            <updated>2012-05-03T20:04:57Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Zum vierten Mal in Folge an der Spitze: ZB Med punktet erneut beim CHE-Hochschulranking]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/b4902088507af5eec70b422b1eb1b701.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                



Münster (mfm/tb) - Im Hochschulranking 2012 des CHE belegt
die Zweigbibliothek Medizin (ZB Med) der Universitätsbibliothek Münster den
ersten Platz - zum bereits vierten Mal nach 2003. In der Bewertung der
Bibliotheksausstattung gaben ihr die Studierenden der Humanmedizin die
Note 1,4<b style="mso-bidi-font-weight:normal">. </b>Damit konnte die ZB Med gegenüber dem
letzten Ranking im Jahr 2009 noch einmal zulegen.<br />„Die erstklassigen Beurteilungen kommen nicht von ungefähr“, schreibt Bibliotheksleiter
Dr. Oliver Obst in seinem Blog. In den letzten Jahren hätten sich „Leitung und
Mitarbeiter der Zweigbibliothek kontinuierlich bemüht, den Wünschen und
Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden“. Dabei habe der Bibliotheksbeirat
der Studierenden maßgeblich mitgeholfen.<br /><br />Details zum Abschneiden der ZB Med und auch der Medizin-Fachbibliotheken
anderer Standorte <a href="http://www.uni-muenster.de/ZBMed/aktuelles/3769" target="_self">siehe hier.</a>


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            <published>2012-05-02T21:19:11Z</published>
            <updated>2012-05-02T21:19:11Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[CHE-Ranking 2012: Medizin der Universität Münster mehrfach in der Spitzengruppe]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:250px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/a4d88f3e08623bf8870ff394241cc440.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                



Münster
(mfm/tb) – In die Spitzengruppe bei Kategorien wie „Studiensituation insgesamt“
und „Betreuung durch Lehrende“ schaffte es die Medizin der Universität Münster
beim CHE-Ranking 2012. Alle drei Jahre vergleicht das Centrum für
Hochschulentwicklung – kurz: CHE – die Studienbedingungen an deutschen Universitäten.
Diesmal waren Naturwissenschaften,
Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Sport, Medizin, Pharmazie und Pflege
an der Reihe.<br />Die detaillierten Ergebnisse sind ab
dem 2. Mai 2012 nachzulesen im aktuellen „ZEIT Studienführer 2012/13“. Die
wichtigsten Auszüge gibt es aber bereits vorab auf der <a href="http://www.che.de/cms/?getObject=5&getLang=de" target="_self">Website des CHE</a>.

<br /><br /><i>Nachtrag, 02.05.12: <a href="http://ranking.zeit.de/che2012/de/fachbereich/420051?ab=3" target="_self">Link zu den münsterschen Medizin-Ergebnissen.</a></i><i> Besonders gute Noten von den Studierenden erhielten die Fachbibliothek ZB Med (1,4) sowie das Sills Lab (Studienhospital; 1,2)</i><br />
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            <published>2012-04-30T19:15:24Z</published>
            <updated>2012-04-30T19:15:24Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Münsteraner empfinden Medizin als „typischen“ Studiengang für ihre Stadt]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/938d6bd00af3a7e87c27a350a0753c4a.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Gefragtes Fach: Studieninteressenten der Medizin beim münsterschen Hochschultag (Foto: FZ)
                    </div>
                                





Münster (mfm/nh) - Welchen Studiengang
empfinden Münsteraner als „typisch“ für ihre Stadt? Besonders auch die Medizin.
Das geht aus der Studie „Wissenschaftsstadt Münster – Wahrnehmung und Realität“
hervor, für die Münster Marketing in
Kooperation mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW rund 300 Einwohner
befragen ließ. 174 Befragte und damit rund 62 Prozent nannten die Medizin, die
damit Platz zwei im Ranking der am meisten mit der
westfälischen Wissenschaftsstadt assoziierten Studiengänge belegte. Nur knapp
vier Prozent mehr, nämlich 65,5 Prozent, gaben Jura an; den dritten Rang
erreichten mit 54,5 Prozent die Wirtschaftswissenschaften.<br />Alle weiteren Nennungen
lagen weit abgeschlagen hinter den drei Spitzenreitern Medizin, Jura und
Wirtschaftswissenschaften. Dieses Umfrageergebnis stimme
laut den Verfassern der Studie mit den der Befragung vorangestellten Erwartungen
überein. So nehmen die Bürger die Bandbreite der circa 300 Studiengänge der münsterschen
Hochschulen nicht bewusst wahr. Damit hoben sich in der Befragung keine
Studiengänge ab, die speziell mit Münster in Verbindung gebracht werden. Dies
lasse sich zum einen dadurch begründen, dass die drei am meisten
genannten Studiengänge als „Volksstudiengänge“ in Deutschland einer allgemeinen
Beliebtheit unterliegen. Zudem genössen die jeweiligen Fakultäten der Universität
Münster einen hervorragenden Ruf.<br />So zähle die
Medizinische Fakultät der WWU mit ihren rund 3.000 Studierenden zu den größten und forschungsintensivsten Einrichtungen
ihrer Art in Deutschland. Auch in anerkannten
naturwissenschaftlich-medizinischen Rankings liege die Medizinische Fakultät
der WWU kontinuierlich vorne und macht dadurch deutschlandweit auf sich
aufmerksam.


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            <published>2012-04-28T19:56:46Z</published>
            <updated>2012-04-28T19:56:46Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Ein Jahr nach EHEC: „Forschung muss weitergehen“ - Prof. Karch und sein Team wollen künftige Ausbrüche verhindern]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/b113cb1b418a1285521096c44797f9bb.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Univ.-Prof. Dr. rer nat. Dr. h.c. Helge Karch (Foto: FZ)
                    </div>
                                



Münster
(ukm/mfm) - Der EHEC-Erreger hält die
Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Münster (MFM) am Institut für
Hygiene des Universitätsklinikums Münster (UKM) nach wie vor in Atem: Auch ein
Jahr nach der EHEC Epidemie im Mai/Juni 2011 erhält das Institut fast täglich Einsendungen
mit Stuhlproben von Patienten mit schweren Durchfallerkrankungen oder hämolytisch-urämischem
Syndrom (HUS). Die gute Nachricht ist, dass EHEC O104:H4 in 2012 in den
eingesandten Stuhlproben bisher nicht mehr nachweisbar war. Die schlechte Nachricht
ist, dass andere EHEC-Typen gefunden wurden. „Dass es in nächster Zeit wieder
zu einem derartig großen Ausbruch wie im vergangenen Jahr kommen wird, glaube
ich nicht“, sagt Prof. Dr. Dr. h. c. Helge Karch, Direktor des Instituts für
Hygiene in Münster. „Doch jedes Jahr erkranken rund 1000 Menschen deutschlandweit
an einer EHEC-Infektion mit zum Teil sehr schweren Verläufen. Die Epidemie im
vergangenen Jahr hat uns dramatisch vor Augen geführt, wie aggressiv und
gefährlich EHEC für den Menschen sein kann. Deshalb ist es wichtig, das
Bakterium weiter zu erforschen, um die Anzahl von Neuerkrankungen zu verringern.
Die Forschung muss daher weitergehen und intensiviert werden, insbesondere um
künftige Ausbrüche zu verhindern“, betont Karch.<br />Ein Schlüssel zum Erfolg liegt für ihn zukünftig in
der EU-weiten Vernetzung mit anderen Wissenschaftlern und die Einbeziehung neuester
Technologien, wie z. B. die bildgebende Massenspektrometrie und das so genannte
Next Generation Sequencing, die an der Medizinischen Fakultät der Universität
Münster unlängst etabliert wurden. „Wir müssen unser Wissen bündeln und interdisziplinär
agieren, denn bis heute sind wichtige unbeantwortete Fragen zur wirksamen
Prophylaxe und kausalen Therapie zu lösen “, sagt Prof. Dr. Wilhelm Schmitz,
Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Münster. Karch und sein Team
haben zahlreiche viel beachtete wissenschaftliche Veröffentlichungen zur
EHEC-Thematik herausgebracht und zahllose Vorträge über EHEC gehalten. „Für uns
hört die Arbeit an dieser Stelle jedoch auf keinen Fall auf. Unser Team
arbeitet an Fragestellungen, welche molekularen Mechanismen der Pathogenität
bei der Bakterium-Wirt-Interaktion zugrunde liegen. Es ist nach wie vor unklar,
wie es zur Schädigung des Darmes kommt, welche Rolle die Andockmoleküle der
Gefäßwandzellen für die bakteriellen Giftstoffe, beispielsweise der Shiga
Toxine, spielen und ob Antibiotika die Pathogenität von EHEC beeinflussen. Es
ist sogar immer noch ungeklärt, wo der Ausbruchsstamm wirklich herkommt“, so
Karch. Bearbeitet werden diese Fragestellungen in dem neuen EU-Projekt ANTIGONE
(„ANTIcipating the Global Onset of Novel Epidemics“ - Früherkennung und
Verhinderung globaler Ausbrüche von neuartigen Epidemien) sowie in mehreren vom
BMBF und der DFG geförderten Forschungsprojekten. Die Bekämpfung dieser extrem
pathogenen Erreger erfolgt im Rahmen von interdisziplinären Netzwerken, die
verschiedene Disziplinen, insbesondere die Humanmedizin, Veterinärmedizin und
Lebensmittelmikrobiologie, einschließen. So wollen die Wissenschaftler gemeinsam
mit nationalen und internationalen Partnern u. a. die Reservoire hochpathogener
EHEC-Erregertypen aufspüren.<br /><br /><i>Hintergrund</i><br />Prof. Helge Karch
gilt weltweit als der erfahrenste EHEC-Forscher und hat in der Vergangenheit
zahlreiche EHEC-Typen als Krankheitserreger des Menschen identifiziert bzw. als
Erster beschrieben, was in mehr als 300 Veröffentlichungen zu EHEC beeindruckend
dokumentiert ist. Seit 2003 leitet er das am Institut für Hygiene angesiedelte Nationale
Konsiliarlabor für HUS des Robert Koch-Institutes. Das Fundament seiner
Forschung ist eine an seinem Institut etablierte, weltweit einmalige EHEC-Sammlung
mit mehr als 2000 Isolaten. Diese Bakterienbibliothek enthält auch die
HUSEC-Kollektion, die 42 EHEC-Stämme umfasst, die seit 1996 in Deutschland bei Patienten mit HUS aufgetreten
sind. „Diese Referenzsammlung ermöglichte es uns, den Ausbruchsstamm 2011 so
schnell zu identifizieren“, erklärt Prof. Karch. Bereits zwei Tage nachdem die
erste Stuhlprobe in Münster vorlag, entdeckten die Wissenschaftler am Institut
für Hygiene, dass es sich bei dem aktuellen Ausbruchsstamm um eine Variante des
bis dahin sehr seltenen, aber in Münster bereits 2001 isolierten Stamm HUSEC041
(O104:H4, ST 678), handelte. Anschließend entwickelte das Team in Münster einen
spezifischen Schnelltest und ermittelte die Genomsequenzen der 2001- und
2011-Isolate.


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            <published>2012-04-28T20:45:49Z</published>
            <updated>2012-04-28T20:45:49Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Promotionspreis an Markus Rinschen]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/de6bfae2b9e12f13ed060fe95d2142ab.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. med. Markus Rinschen
                    </div>
                                Herr Dr. med. Markus Rinschen hat den Promotionspreis der Medizinischen Fakultät  für die beste medizinische Promotion im WS2011/2012 erhalten. Herr Rinschen war wissenschaftlich in der Experimentellen Nephrologie, Medizinische Klinik und Poliklinik D tätig und verbrachte im Rahmen seiner Dissertation einen Forschungsaufenthalt am Epithelial Systems Biology Laboratory, National Heart, Lung, and Blood 
Institute, National Institutes of Health, USA (Prof. M.A. Knepper). <br />
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            <published>2012-04-27T19:56:00Z</published>
            <updated>2012-04-27T19:56:00Z</updated>
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                <name type="text">Experimentelle Nephrologie</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Neuer Geschäftsführender Vorstand  im IZKF]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:right; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/421cbe708f1f9fb87466f5378ea1a80f.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>v. l.: Professoren Wiendl, Pap, Gerke, Karch, Müller
                    </div>
                                Die IZKF-Mitgliederversammlung hat am 24.04.2012 hat einen neuen Geschäftsführenden Vorstand gewählt: <br /><br />Neuer Vorstandsvorsitzender ist Univ.-Prof. Dr. Volker Gerke (Institut für Medizinische Biochemie, ZMBE), Stellvertretender Vorsitzender ist Univ.-Prof. Dr. Frank U. Müller (Institut für Pharmakologie und Toxikologie). <br /><br />Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Univ.-Prof. Dr. Helge Karch (Institut für Hygiene), Univ.-Prof. Dr. Thomas Pap (Institut für Experimentelle Muskuloskelettale Medizin) sowie Univ.-Prof. Dr. Heinz Wiendl (Klinik für Neurologie - Abteilung für Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems und Neuroonkologie).
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            <published>2012-04-27T17:46:34Z</published>
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                <name type="text">IZKF</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Münstersche Arthrose-Forscherin ausgezeichnet: OARSI-Nachwuchspreis für Dr. Jessica Bertrand]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:250px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/5946565c2aa09c7023bef9f35816e9b4.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Dr. rer. nat. Jessica Bertrand nach Preisverleihung in Barcelona (Foto: OARSI)
                    </div>
                                

Münster (mfm/tb) – Die münstersche
Nachwuchsforscherin Dr. Jessica Bertrand hat den „Young Investigator Award“ der
Internationalen Fachgesellschaft für Osteoarthritis-Forschung (OARSI) erhalten.
Die Übergabe erfolgte auf dem Weltkongress für Osteoarthritis, der zurzeit in
Barcelona stattfindet. Dort treffen sich Experten aus aller Welt, um die jüngsten
Forschungsergebnisse zum Thema Knorpel und Arthrose vorzustellen
und neue Behandlungsmöglichkeiten zu diskutieren. Der Preis ist mit 1.000
Euro dotiert.<br />Die Auszeichnung erhält Bertrand
für ihre wissenschaftliche Ausarbeitung über die Rolle des Oberflächenmoleküls Syndecan-4
in der Knorpelentwicklung und der Frakturheilung. Sie zeigt, dass Syndecan-4
als empfindliche „Antenne“ funktioniert, über die Knorpelzellen Veränderungen in der Knorpelgrundsubstanz wahrnehmen und
darauf reagieren können. Fehlt
das Molekül, so kann dies zwar während der embryonalen Entwicklung ausgeglichen
werden, nicht aber unter entzündlichen Bedingungen, beispielsweise in der
Frakturheilung. Ohne Syndecan-4 kommt es dann zu einer Verzögerung im
Heilungsprozess. Inwieweit dies eine Ursache der immer wieder beobachteten
Störungen der Frakturheilung im Menschen darstellt und welche Mechanismen
hieran beteiligt sind, wird jetzt weiter erforscht.<br />Dr. Jessica Bertrand gehört als Biologin zum Forscherteam
von Prof. Thomas Pap, Direktor des Instituts für Experimentelle
Muskuloskelettale Medizin der Universität Münster. Frühere Studien des
Instituts haben bereits belegt, dass Syndecan-4 von besonderer Bedeutung bei
der Entstehung von Arthrose ist und daher einen neuen therapeutischen Ansatz
zur Behandlung dieser Volkskrankheit darstellt.






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            <published>2012-04-26T13:58:08Z</published>
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                <name type="text">Presse</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Sprechstunde für Studenten bei Prof. Völker]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:283px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/6c8cbace57c52ba220f45f0ed90f82b9.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                Hinweise für die nächste Sprechstunden für Studenten bei Prof. Dr. Völker: <b>Mittwoch 2.05.2012 fällt aus!!</b><b>Dienstag 08.05.2012 (11.00 Uhr bis 12.00 Uhr)</b> <b></b>
            ]]>
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            <published>2012-04-25T13:10:13Z</published>
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                <name type="text">Sportmedizin</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Young Investigator Award für Beatrice Hirsch]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/db52e60a48e22a01a4fced1edd7121bd.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>
                    </div>
                                Frau dipl. biochem. <b>Beatrice Hirsch</b> hat auf dem Kongress <b>"Experimental Biology 2012"</b> in San Diego den <b>Young Investigator Award</b> der Epithelial Transport Group für ihren Beitrag "Molecular interaction of organic cation transporters with the tetraspanin CD63 modulates<br />transporter traffi cking and their traffi cking-associated regulation. B. Hirsch, S. Brast, A. Grabner, S. Holle, D. Guckel, E. Schlatter and G. Ciarimboli" erhalten.<br />
            ]]>
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            <published>2012-04-25T15:57:32Z</published>
            <updated>2012-04-25T15:57:32Z</updated>
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                <name type="text">Experimentelle Nephrologie</name>

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            <title type="text"><![CDATA[WWU-Transferpreis geht an Mediziner: Prof. Hans-Joachim Schnittler setzt erfolgreich Zellen unter Druck]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:250px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/e7ca43624de128252a0197311ed08722.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Prof. Hans-Joachim Schnittler (Foto: privat)
                    </div>
                                





Münster (upm) - Unter Druck arbeite man am besten, heißt es oft. Das ist natürlich nicht im
physikalischen Sinne gemeint. Dennoch: Welche Auswirkungen haben mechanische
Beanspruchungen auf die Zellen des menschlichen Körpers? Prof. Dr. Hans-Joachim
Schnittler vom Institut für Anatomie der Universität Münster erforscht, wie
Zellen auf mechanische Beanspruchung reagieren. Zu diesem Zweck hat er ein
spezielles Forschungsgerät entwickelt. Für diese Entwicklung erhält er
demnächst den mit 20.000 Euro dotierten Transferpreis für die Jahre 2011 und
2012.<br />Durch die Auszeichnung honoriert die Universität Münster besondere
Leistungen beim Forschungstransfer und bei der wissenschaftlichen Kooperation
mit Partnern der außeruniversitären Praxis. Der münstersche Mediziner hat das
"BioTech-Flow"-System (BFT-System) in Kooperation mit der Firma
MOS-Technologies in Telgte entwickelt, wodurch die Entwicklung zur Marktreife
gelangt ist. Der Transferpreis wird am Montag, 21. Mai, auf dem Fährschiff
"Solaaris" auf dem Aasee in Münster verliehen.<br />Hans-Joachim Schnittler erforscht spezialisierte Zellen des Gefäßsystems:
Endothelzellen, welche die Blutgefäße innen auskleiden. Sie regulieren abhängig
von der Blutströmung zahlreiche Gefäßfunktionen. Gleichzeitig müssen sie der
Schubspannung standhalten, die durch die Blutströmung verursacht wird.
Schubspannungen verändern das Verhalten von gesunden Zellen und von Tumorzellen
erheblich. Dies spielt bei Entzündungsreaktionen durch Bakterien oder Viren und
bei Einheilungsprozessen von Implantaten eine große Rolle. Der Professor und
sein Team haben mit dem BTF-System ein Werkzeug entwickelt, mit dem Forscher
solche Schubspannungen außerhalb des Körpers in Zellkulturmodellen sehr
definiert erzeugen und die Effekte auf die Zellen analysieren können.


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            <published>2012-04-24T13:58:13Z</published>
            <updated>2012-04-24T13:58:13Z</updated>
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                <name type="text">Presse</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Biophotonik-Professor von Bally: TWAS-Gespräch in Triest]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:250px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/35d921f8a35ece48a228a817feb4057c.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>CeBOP-Leiter Prof. h.c. (Acad. Sci. UA) Gert von Bally (Foto: privat) 
                    </div>
                                





Münster (mfm/tw) – Fördergespräch in Triest: Professor Gert
von Bally, Leiter des Centrums für Biomedizinische Optik und Photonik (CeBOP)
an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster, hat sich mit Prof. Dr.
Romain Murenzi in Triest über Fördermöglichkeiten wissenschaftlicher Projekte
ausgetauscht. Murenzi ist Exekutivdirektor der TWAS („Academy of Sciences for
the Developing World“, bis 2004 „Third World Academy of Sciences“), einer
internationalen nichtstaatlichen Wissenschaftsakademie mit mehr als 1.000
gewählten Mitgliedern.<br />Murenzi und von Bally, der als Vertreter zweier
Optik-Fachgesellschaften an dem Jahrestreffen des wissenschaftlichen
Beratergremiums für den Bereich Optik des UNESCO-Instituts für Theoretische Physik (ICTP) in Triest teilnahm, sprachen in Murenzis
Amtssitz über Fördermöglichkeiten von gemeinsamen Forschungsprojekten und
Doktoranden-Austauschprogrammen: Das CeBOP baut im ostafrikanischen Ruanda
derzeit zwei Projekte zum Einsatz optischer Verfahren in der Malaria- und
Lebensmittel-Sicherheitsforschung auf, Murenzi war zuvor Minister für Bildung
und Forschung in Ruanda.<br />Ziel der 1983 unter Führung des pakistanischen
Nobelpreisträgers Abdus Salam (1926–1996) gegründeten und
1985 durch den Generalsekretär der Vereinten Nationen offiziell eingesetzten
Akademie ist es, exzellente wissenschaftliche Arbeit in Entwicklungsländern-
und Schwellenländern sowie die Kooperation mit Forschungseinrichtungen in
Industrieländern zu fördern.


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            <published>2012-04-23T13:28:48Z</published>
            <updated>2012-04-23T13:28:48Z</updated>
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                <name type="text">Presse</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Beste Prüfung und höchste Regelstudienzeit-Quote: Münstersche  Medizinstudenten brillieren im Physikum]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/299cc58e2b0d9b7395e1bb883e34e6ec.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Kleingruppenunterricht im "PoL-iT"-Kurs (Problemorientiertes Lernen interdisziplinäre Tumormedizin) (Foto: Albiker)
                    </div>
                                Münster (mfm/tw) – Die Medizinstudenten der Universität Münster liegen
beim Physikum bundesweit auf Platz 1: Im schriftlichen Teil des „Ersten
Abschnitt der Ärztlichen Prüfung“ haben die 117 teilnehmenden Studierenden des
„Mansfield“-Semesters im Durchschnitt 74,8 Prozent der Fragen richtig
beantwortet. Erlangen folgt mit 72 Prozent, auf dem dritten Platz liegt
Tübingen mit 71,8 Prozent. Bundesweit beantworteten die Studierenden aus insgesamt
32 Fakultäten durchschnittlich 66,9 Prozent der Fragen richtig. <br />
Das Physikum steht am Ende des ersten – noch überwiegend theoretischen – Studienabschnittes
und läuft ähnlich wie das Zentralabitur, also mit einheitlichen Fragen und am
selben Stichtag. Schon in den letzten Jahren schnitt Münster sehr gut ab: Im Herbst
2009 lagen die Studierenden bundesweit auf Platz 4, im Herbst 2010 auf Platz 5.
<br />
Auch die Erfolgsquote ist im deutschen Fakultätenvergleich spitze: Nur 7,7
Prozent der Prüfungsteilnehmer scheiterten, bundesweit waren es 22,5 Prozent.
Für den Studiendekan der Medizinischen Fakultät, Dr. Bernhard Marschall, ist
eine dritte Bestmarke von besonderer Bedeutung: „77,8 Prozent der jetzt
geprüften Kandidaten schafften diese Aufgabe in der Regelstudienzeit. Das ist
ein Hinweis darauf, dass unsere Anstrengungen für eine Optimierung des
Studienganges Früchte tragen und die Studierenden durch die fakultätsinternen
Prüfungen gut vorbereitet werden.“ Nach den zwei Jahren in der vorklinischen
Phase widmen sich die Studierenden nun den klinischen Inhalten ihres Studiums.
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            <published>2012-04-21T13:58:18Z</published>
            <updated>2012-04-21T13:58:18Z</updated>
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            <title type="text"><![CDATA[Prof. Erez Raz zum ersten „Auswärtigen Wissenschaftlichen Mitglied“ des MPI Münster ernannt]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:250px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
                        <img src="http://www.campus.uni-muenster.de/newsimg/bdc87084e8ed638187ef363fb32308c9.jpg" alt="" align="top" style="margin-bottom: 5px;">
                        <br>Wurde jetzt zum "Auswärtigen Wissenschaftliche Mitglied" des MPI Münster berufen: Prof. Erez Raz (Foto: privat)
                    </div>
                                







Münster
(mpi) - Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) hat Prof. Erez Raz zum „Auswärtigen
Wissenschaftlichen Mitglied“ des Max-Planck-Institutes für Molekulare
Biomedizin in Münster berufen. Hintergrund ist laut MPG die „enge und
fruchtbare wissenschaftliche Zusammenarbeit“ mit dem Wissenschaftler der
Medizinischen Fakultät der Universität Münster. Mit der Annahme des Rufes wird der
Zellbiologe zugleich Wissenschaftliches
Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft.<br />Auswärtige
Wissenschaftliche Mitglieder sind verdiente und international erfolgreiche
Spitzenforscher, die auf Antrag eines Instituts und nach gründlicher, externer
Begutachtung berufen werden können. Im Bereich Lebenswissenschaften gibt es
derzeit nur 37 solche Ehrungen. Prof. Dr. Ralf H. Adams, Geschäftsführender
Direktor des Max-Planck-Institutes für Molekulare Biomedizin: “Herr Raz ist die
erste und bislang einzige so ausgezeichnete Person an unserem Institut. Die
Direktoren möchten ihn durch diesen Schritt noch enger an das Institut und den
Standort Münster binden.”<br />Erez Raz
wurde 2007 an die WWU berufen und leitet dort im Fachbereich Medizin am Zentrum
für Molekulare Biologie der Entzündung (ZMBE) das Institut für Zellbiologie.
Für seine Forschungen erhielt er mehrere hochrangige Preise und Förderungen, so
einen mit rund zwei Millionen Euro dotierten ERC-Grant des Europäischen
Forschungsrates.


            ]]>
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            <title type="text"><![CDATA[Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in gesucht]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                <a href="http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=3290&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2151&cHash=17e70a4d27fb7bb8e9ce80d5520f2dbd" target="_self">Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in gesucht</a>
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            <published>2012-04-19T14:02:16Z</published>
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                <name type="text">Medizinische Informatik</name>

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            <title type="text"><![CDATA[Young investigator award der Internisten für Alexander Grabner]]></title>
            <summary></summary>
            <content type="html"><![CDATA[
                                    <div style="float:left; width:300px; margin:5px; color: #666666; font-weight: bold; font-size: 0.6875 em; line-height: 120%;">
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                        <br>
                    </div>
                                Herr Dr. med. <b>Alexander Grabner</b> hat auf dem diesjährigen Internistenkongress in Wiesbaden 
bei den Young Investigators Awards den 3. Preis erhalten, nachdem der 
Abtract bereits zum besten Abtract in der Kategorie Nephrologie 
gewählt worden war. Dier preisgekrönte Beitrag lautet: <b>Diagnostik der akuten Nierentransplantatrejektion mittels Positronenemissionstomographie mit 18F-FDG gelabelten T-Lymphozyten im Rattenmodell. Grabner A, Kentrup D, Edemir B, Sirin Y, Pavenstädt H, Schober O,<br />
Schlatter E, Schäfers M, Schnöckel U, Reuter S, Der Internist 2012 (53), Supp 1, p4</b>

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                <name type="text">Experimentelle Nephrologie</name>

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            <title type="text"><![CDATA[International Symposium]]></title>
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            <content type="html"><![CDATA[
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                                <b>Danger Signaling in Autoinflammation</b><br /><i>Genetics, pathomechanisms, diagnostics and therapeutic targets</i><br />Muenster, Germany<br />
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            <published>2012-04-18T07:26:40Z</published>
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